Archipel des Tanztheaters

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Das Werk "Petit Mort" gehört zum poetischen Tanzabend mit Werken von Jiří Kylián, der am 23. April im Aalto-Theater Premiere hat. Foto: Gert Weigelt

Wer sich am Sonntag-Morgen zur Matinee ins Aalto-Theater aufgemacht hatte, konnte schon einmal einen Vorgeschmack auf "Archipel" erleben, den poetischen Tanzabend, der dort am 23. April, 19 Uhr, Premiere feiert.

Vier Werke von Jiří Kylián werden im Aalto-Theater zu sehen sein: „Wings of wax“ (1997), „27’52“ (2002), „Petite Mort“ (1991) sowie „Sechs Tänze“ aus dem Jahr 1986.
"Jiří Kylián ist einer der wichtigsten Choreografen der letzten Jahrzehnte", so Ballettintendant Ben Van Cauwenbergh, der mächtig stolz ist, den hiesigen Ballett-Freunden einen ganzen Abend mit Kyliáns Werken präsentieren zu dürfen.
Zahlreiche Arbeiten hat der gebürtige Tscheche vor allem für das Nederlands Dans Theater geschrieben. "Petite Mort" ist dem Essener Publikum jedoch bereits bekannt: Es wurde im Rahmen des Ballettabends "Zeitblicke" zu sehen, der 2012 im Aalto-Theater aufgeführt wurde.
Ganz begeistert über Jiří Kylián ist auch Cristina Gallofré Vargas, die in Essen für die Einstudierung der vier Werke verantwortlich zeichnet. "Wie viele kleine Inseln werden diese beim Tanzabend präsentiert, daher haben wir den Namen "Archipel" gewählt."
Wer den Ausnahme-Choreographen einmal live erleben möchte, dem sei bereits der 20. April, 19 Uhr, im Aalto-Theater empfohlen. Dramaturg Christian Schröder: "In Anwesenheit von Jiří Kylián zeigen wir ein Filmportrait über den Choreographen. Anschließend gewährt er bei einer öffentlichen Probe Einblicke in seine Arbeit."
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