Lichtspektakel in der City

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Ein Videomapping soll auf der Fassade des Taschengeschäfts Brecklinghaus gezeigt werden. Foto: Lukas Vogt

1. Essen Light Festival im Oktober und November

In Essen findet nun zum ersten Mal ein Lichtkunstfestival statt. Im Rahmen der 67. Essener Lichtwochen erstrahlen von Sonntag, 30. Oktober, bis Samstag, 5. November, in der Innenstadt acht Spielorte, jeweils von 18 bis 22 Uhr. Das Essen Light Festival ist eine Idee und Produktion des Essener Event- und Kommunikationsberaters Richard Röhrhoff, der mit dem Festungsleuchten in Koblenz, dem Rheinleuchten im Welterbe Oberes Mittelrheintal und den Parknächten in Schloss Dyck (Neuss, ab 2017) bereits respektable Referenzen vorweisen kann. „Richard Röhrhoff kam im Frühjahr mit der Idee, in der Essener Innenstadt ein zeitgenössisches Lichtkunstfest durchzuführen auf mich zu. Ich habe mir daraufhin seine Festivals in Rheinland-Pfalz angesehen und war gleich begeistert“, so Dieter Groppe, Geschäftsführer der EMG - Essen Marketing GmbH (EMG).

Durch die Innenstadt zur Universität


Jeweils zur vollen und halben Stunde wird am Riesenrad auf dem Burgplatz eine vierminütige, musiksynchrone Lichtinszenierung zu sehen sein. Von dort führt der Rundgang auf der WAZ-Route über die Limbecker Straße zum Shoppingcenter Limbecker Platz, über dessen Eingang ein Videomapping gezeigt wird. Weiter geht es zum Berliner Platz, wo derzeit der Neubau der FUNKE MEDIENGRUPPE entsteht. Dort setzt Röhrhoff die Baustelle mit einer Lichtshow in Szene. Der Weg führt die Besucher weiter durch das Universitätsviertel, wo es entlang der Wasserbecken mit Licht, Klang und dem Wasser stimmungsvoll zugeht. Über den Rheinischen Platz geht es dann zum Pferdemarkt. Dort zeigen Künstler aus Polen, Frankreich und Essen ein Videomapping auf der Fassade des Taschengeschäfts Brecklinghaus. Direkt um die Ecke, mitten auf der Rottstraße, sind gleich zwei Spielorte im Wechsel zu bewundern. Röhrhoff inszeniert die neuen Kastanienhöfe mit einer Lichtshow und auf dem GOP Varieté-Theater wird im Wechsel ein Videomapping zu sehen sein. Den Abschluss bildet eine stimmungsvolle Lichtinszenierung in der Kreuzeskirche. „Alle Spielorte, mit Ausnahme des Riesenrads, sind in einer Dauerschleife angelegt. Es ist also unerheblich für die Besucher, wann sie genau an einem Spielort ankommen“, so Richard Röhrhoff.
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