Märchenklassiker mal etwas anders

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Ein ungewöhnliches Erlebnis: Das Deutsche Filmorchester Babelsberg begleitete den Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Foto: Veranstalter

Für dieses Engagement hatte Dirigent Helmut Imig eine sehr kurze Anreise: Stammt der erfahrene Künstler, der sich besonders im letzten Vierteljahrhundert in der Filmmusik-Szene einen Namen gemacht hat, doch aus Essen.

In der Philharmonie gastierte er nun mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und präsentierte einen echten Märchenklassiker: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.
Bereits im Jahr 1973 entstand in der Tschechoslowakei eine weitere und überaus erfolgreiche Filmfassung des Cinderella-Motivs. Besonders die stimmige und zauberhafte Musik von Karel Svoboda, der auch die einprägsamen Titelmelodien für Zeichentrickfilme wie Biene Maja, Wickie oder Nils Holgerson schuf, machte den Film berühmt. Legendär: Aschenbrödels Ausritte durch die herrlichen Landschaften.
Klar, der Film, der jährlich im Vorweihnachtsprogramm gezeigt wird, gefällt auf Großleinwand im imposanten Gebäude der Philharmonie besonders gut.
Und: Für ein einzigartiges Hörerlebnis aller Aschenbrödel-Fans sorgte die musikalische Untermalung durch das Deutsche Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Helmut Imig.
Das international gefragte Orchester begeisterte durch die spezielle Spieltechnik, bei der jeder Paukenschlag präzise auf das Geschehen auf der Leinwand abgestimmt ist.
Ein Wiedersehen mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg gibt's am 2. Juni in der Philharmonie Essen, gezeigt wird dann Star Wars - die "Science-Fiction-Gala".
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