Grüne Europastadt mit frühlingsfrischem Rad-Stadtplan

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Teamarbeit vom Feinsten - die GRÜNE Haupstadt hat den pfiffigsten Fahrradstadtplan. Mit stolz geschwellter Brust am Werk: René und Mirko Tacken, Inhaber VerlagTacken v. li. unten; oben: Simone Raskob Dezernentin; Jörg Brinkmann ADFC; Rolf Fliß -Bau- und Verkehrsausschuss. Fotos Schattberg
 
In die Pedale treten, fertig, los! Mit frisch gedrucktem Fahrradstadtplan und Terminplaner gibt's garantiert keinen Stau in Essen, grüne Europastadt. Fotos: Schattberg
Highlights erleben, erfahren mit Top-Tipps im Terminplaner – Dezernentin Raskob radelt vor!

Och, nach Plan Radeln – langweilig mit massig Menschen…? Denkste! Der druckfrische Fahrradstadtplan Essen ist so heiß hochaktuell, dass dem Kommunal Verlag Tacken e.V., Essen, quasi die grüne Sonderauflage vom Sattel gerissen wird. „Er ist ganz aus der Norm, mit Terminplaner, relevanten, sehr wichtigen Ereignissen“, frohlocken Mirko und René Tacken…

Die sportlichen Tacken-Inhaber preisen den Terminplaner an – verführerisch, quasi als Krönung. Zu Recht! Das Glück liegt vor der Tür in Essen mit u. a. Baden in der Ruhr“, „Grün in der Stadt Essen“; Mehr als Parks und Gärten“, „Tag der Bewegung (Sperrung des Innenstadtrings), „Familienfest Altendorf“ (Sperrung Altendorfer Straße) sowie geführte Radtouren durch EFI/ADFC oder Stiftung Zollverein.

Die Stadt trat kräftig in die Pedalen, radelte die Strecken ab. Mit dabei Simone Raskob Dezernentin, Jörg Brinkmann ADFC, Rolf Fliß - Bau- und Verkehrsausschuss. „Die Karte ist sehr detailliert. Mit Verkehr und Landschaft, öffentlichen Gebäuden, Sport- und Freizeitangeboten, Sehenswürdigkeiten; Radrouten! Der zusätzliche Planer mit 15 Themenrouten, in verschiedenen Farben und Symbolen, mit Schwerpunkten. Seit circa 25 Jahren machen wir den Fahrradplan; immer wieder wird er aktualisiert, für Radler umgearbeitet“, skizziert Jörg Brinkmann, gelernter Kartograf.

Die Dezernentin klotzt drauf: „Für die Grüne Hauptstadt passt der Fahrradstadtplan wie die Faust aufs Auge. Mit dem Ausbau von Leinpfaden und ehemaligen Bahntrassen zu Radwegen wie Radschnellweg RS1 und die Ausarbeitung eines dichten Radroutennetzes – auch stets am „Lenker“ von Fahrradinitiativen – setzt die Stadt Maßstäbe, zeigt Vorbildfunktion. Mit über 100 verschiedenen Symbolen (von Jugendherberge über Freibad bis zum Aussichtsturm). Mobil sein im Grünen. Fast 300 Einbahnstraßen sind für den Fahrradverkehr geöffnet. Neu im Bau ist u. a. das Deilbachtal…“

Stadt-Rad-Ziel? „Bis 2035 wünschen wir 25 % Radfahrer, 25 % Fußgänger, 25 % Personen-Nahverkehr. Zwischenspiegel für 2020: 11 % Radfahrer; 24 % Fußgänger; 25 % Personen-Nahverkehr. Der Fahrradplan soll neue Impulse geben in der städtischen Planung. Eine gute Ergänzung für Touristen.“ So würde es klappen: Reisende düsen mit der DB in Essen an, steigen am Hauptbahnhof aus, steigen um auf die Leihfahrräder...

Beileibe keine Illusionen. Da hebt auch keiner ab in die Luft. Alle sind bodenständig. Wie Mirko und René Tacken, Verlagsinhaber. Schon in vierter Generation. „Wir kennen uns in Essen aus: Essen für Essen. Den Fahrradstadtplan, Auflage 8900, können wir schnellstens erweitern…“

Lob prasselt von Rolf Fließ. „Die Karte ist die aktuellste, detaillierteste Fahrradkarte, die auf dem Markt ist. Die darüber hinaus mit einer Fülle von Sonderaktionen zur Grünen Hauptstadt aufwartet. Highlights, dass sie alle Radtouren enthält; auch angedachte Strecken, die zum Teil befahrbar sind. Ferner die in Gegenrichtungen geöffneten Einbahnstraßen - ebenso wie alle Fahrradstraßen. Nicht vergessen sind die Naturlinien 105 der EVAG, auch die carsharing Stationen von Stadtmobil und die Standorte von Metropol Radtour.

Der frühlingsfrische grüne Fahrradstadtplan ist u. a. erhältlich im Buchhandel, an Tankstellen, im Fahrrad-Center, Internet: www.kv-plan.de Kostet nur nen Fünfer.
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