Markt im Advent ist im Lighthouse Essen besonders schön

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Diakoniewerk Essen, Haus Esmarchstraße, mit seiner (von lins) Leitung Susanne Richter, Ergotherapeuten Mike Blume und Viktoria Adolph, sowie Arbeitstherapeut Frank Dellenbusch brachten schöne Dinge mit.
 
Floristin Petra Neitzel und Mitarbeiterin Jessica Jacobsen von der Neuen Arbeit brachten wunderschöne Gestecke mit.
Nicht nur ein Markt unter vielen Märkten im Advent – nein, ein ganz besonders schöner wurde auch in diesem Jahr im Lighthouse Essen aufgebaut.
Tolle Einstimmung auf Weihnachten
Das ganze Jahr über waren viele, viele Menschen sehr kreativ und fleißig, um ein tolles Angebot an schönen Dingen anbieten zu können. Menschen, denen es gesundheitlich nicht so gut geht und die an zahlreichen tagesstrukturierenden Maßnahmen teilnahmen, waren hoch motiviert etwas zu „ihrem“ Markt im Advent beizutragen.
An wunderschön mit Lichterketten geschmückten Ständen konnten die Besucher flanieren und nach Weihnachtsgeschenken Ausschau halten. Untermalt wurde der ganze Saal von Musiker Klaus Packheiser, der mit seiner Gitarre einfühlsame Folksongs zum Besten gab. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Kaffeeduft und Kuchen fanden viel Zustimmung.
Gemeinsam entstanden schöne und bezahlbare Dinge
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hauses Esmarchstraße vom Diakoniewerk Essen boten z. B. Kerzen und weihnachtliche Dekorationen an. Ergotherapeut Mike Blume vom Haus Esmarchstraße war von den vielen schönen entstandenen Dingen ganz angetan: „Die viele Arbeit hat sich richtig gelohnt und jedes verkaufte Stück macht unsere Bewohner richtig stolz“. Das sieht auch regelmäßige Besucherin Susanne Evers so: „Gemeinsames Basteln stärkt die Gemeinschaft ungemein und fällt uns mit dem tollen Sozialarbeiterteam nicht schwer!“
Filigran gehäkelte Schneeflocken
Über großen Andrang freuten sich die Verantwortlichen des Markus-Haus der Evangelisch-Freikirchlichen Sozialwerk Essen e.V. Mit viel Geschick und Liebe zum Detail wurde genäht, gehäkelt und gebastelt. Pfiffige Ergebnisse aus allen möglichen Materialien wurden präsentiert.
Ideen zu Holzarbeiten geschickt umgesetzt
Vom Haus Bruderhilfe war Werkstattleiter Roger Knöhr mit seinen Leuten vertreten. Wunderschöne, natürliche Holzspielzeuge und Deko- und Haushaltsartikel aus Holz hatte er mit seinen Klienten gebaut. „Eine sehr wichtige Erfahrung für unsere Leute ist die Anerkennung ihrer Arbeit, wenn etwas verkauft wird“, erzählte Roger Knöhr. Geschickt und liebevoll wurde aus gespendetem Holz zum Beispiel eine Weihnachts-krippe oder ein Spielzeugauto. Übrigens, das ganze Jahr über kann man beim Sozialtherapeutischen Zentrum des Haus Bruderhilfe wunderschöne Holzarbeiten kaufen. Kontakt: www.haus-bruderhilfe.net.
Floristik der Neuen Arbeit
Glitzer gehört zur Adventzeit dazu! Das dachten sich die 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Floristikabteilung der Neuen Arbeit unter der Leitung von Petra Neitzel. Kreativität ist für ihre Gruppe kein Problem, so entstanden wunderschöne Gestecke, Arrangements und natürlich Adventkränze, die Petra Neitzel zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Jessica Jacobsen anbot.
Buchbindekunst
Auch die Menschen, die die Tagesstätte Förderturm des ASB Ruhr besuchen, erstellten unter der Anleitung ihrer Ergotherapeutin Nora Bogen u. a. wunderschön gebundene Fotoalben. Nicht nur praktische, sondern auch richtig kunstvolle Gegenstände aus Papier rundeten ihr Angebot ab.
Modenschau und Second-Hand-Outfits
Abend-, Winter-, Alltags- sowie sportliche Mode wurde auf der Bühne des Lighthouse von den Menschen mutig und selbstbewusst präsentiert, was sehr gut beim Publikum ankam. Zum Stöbern lud ein Second-Hand Modestand aus tollen Stücken, die es in den vielen Diakonieläden zu kaufen gibt, ein. Auch diese Aktion war sehr gelungen.
Fazit
Wer in diesem Jahr verpasst hat, den Markt zu besuchen, darf hoffen, dass es im nächsten Jahr zu einer Wiederholung kommt, denn eine schönere Einstimmung auf die Adventszeit wird es wohl kaum geben. 
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