Old Stars

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Viele ältere Jahrgänge sind der Schule noch treu ergeben: Hier Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1986.
Ehemaligentreffen der Bertha-Krupp-Realschule



Schüler- und Lehrerverbundenheit zu der Schule, in der man einen Großteil seines Lebens verbrachte? Wie hervorragend das geht, demonstriert die Bertha-Krupp-Realschule jedes wieder aufs Neue.


Unter dem Motto „Old Stars“ wird in konstanten Abständen zum Ehemaligentreffen geladen, bei dem ehemalige Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer in alten Erinnerungen schwelgen oder Neuigkeiten erfahren und austauschen können.
Empfangen werden die Teilnehmer stets in der Aula der Schule, die Begrüßung erfolgt durch den Schulleiter Guido Martin. Im Anschluss haben die Ehemaligen die Gelegenheit, eine Führung durch das Gebäude zu machen, da es bei vielen schon eine ganze Weile her ist, dass sie hier zur Schule gegangen sind.

Europaschule im stetigen Wandel

So wie die beiden Freundinnen Michaela Lewicki und Nadine Karschau. Sie waren Jahrgang 88/89 und es hat sich seitdem einiges verändert.
„Was wir auf den ersten Blick sofort gesehen haben, war die veränderte Bestuhlung der Aula und dass das Aquarium noch immer an der selben Stelle steht, wie damals“, so Lewicki. Immer erinnern wird man sich auch an die Ausflüge und Klassenfahrten, die an die Mosel an den Bodensee oder zur Burg nach Arnsberg.
„Damals gab es auch noch unsere Milchbar, die vom Hausmeister betrieben wurde“, erinnert sich Karschau. „Da war immer eine unglaublich lange Schlange davor und man konnte zum Beispiel Chips für 50 oder 70 Pfennige kaufen.“ Eine traurige Erinnerung hat man an das Schuljahr, als die sehr großen Jahrgänge neu zusammengewürfelt wurden. „Das tat schon sehr weh, weil man dann oft mit den Freunden nicht mehr in der neuen Klasse waren, sondern sich neu orientieren musste.“

Schöne Erinnerungen vor allem an ausgeprägte Klassenfahrten

Auch Nadine Salat, Jahrgang 2009, kann sich noch gut an ihre Schulzeit erinnern. Aber auch sie berichtet, dass sich in dieser vergleichsweise kurzen Zeit einiges verändert hat. „Vor allem der Schulhof ist mir aufgefallen, da gibt es jetzt einen Container mit vielen Spielsachen, die von den Kindern in den Pausen genutzt werden können“, so die Ehemalige. „Als ich hier zur Schule gegangen bin, war ich sehr glücklich über unseren guten Klassenverband und dass sich die Älteren mit den Jüngeren auch so gut verstanden haben.“
Noch jünger abgegangen ist Tim Steffens. Dieser hat hier 2013 seinen Abschluss gemacht und erinnert sich vor allem an bestimmte Fahrten nach Berlin oder Italien. Er ist zwar heute zum ersten Mal dabei, kann sich aber gut vorstellen, das Ehemaligentreffen nochmals öfter zu besuchen.

Förderverein der BKS unterstützt Schule tatkräftig

„Solange es uns möglich ist, wollen wir an unserer Tradition festhalten“, erklärt Martin. „Wir freuen uns, dass sich immer so viele Ehemalige teilnehmen. Ein herzlicher Dank geht in diesem Zusammenhang auch an die Mütter, die sich um das Café kümmern und die Damen und Herren des Fördervereins. Nicht vergessen werden darf Kerstin Feldhausen, die sich um die ganze Organisation kümmert.“ Diese verschreiben sich an diesem Tag der Bewirtung der Gäste, indem sie Kuchen, belegte Brötchen, Kaffee als auch diverse Getränke anbieten.
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