Zum Praktikum ins Ausland: Essener Anlagenbauer Oschatz unterschützt Schülerstipendien

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Vor wenigen Wochen sind die diesjährigen Stipendiaten Leo Guillaume und Konstantin Gohl (rechts) aus dem Ausland zurückgekehrt.
Vor wenigen Wochen sind die diesjährigen Stipendiaten des Förderprogramms „Alfried Krupp-Schülerstipendien für Berufspraktika im Ausland“ von ihren Auslandsaufenthalten zurückgekehrt und wurden von Prof. Ursula Gather, der Kuratoriumsvorsitzenden der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung, in der Villa Hügel in Essen begrüßt.
Zwei der Praktikumsplätze wurden auch in diesem Jahr wieder von der Firma Oschatz zur Verfügung gestellt. Bereits seit 2009 unterstützt der Essener Anlagenbauer aus dem Westviertel nun schon dieses internationale Förderprogramm. „Nachwuchsförderung ist für uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Dr. Jan-Christopher Schrag, geschäftsführender Gesellschafter der Oschatz Gruppe. „Diese jungen Leute sind die Ingenieure, Kaufleute oder Schweißer von morgen. Wir möchten auf diesem Weg unseren Beitrag dazu leisten, dass sie frühzeitig die Gelegenheit bekommen, über den eigenen Tellerrand zu blicken und ihren Horizont zu erweitern.“
Vier Wochen dauert das Betriebspraktikum, in dem die Schülerinnen und Schüler erste Einblicke in die Betriebsstrukturen und -abläufe eines international tätigen Unternehmens gewinnen. Eng damit verknüpft ist das Kennenlernen einer bisher fremden Kultur und häufig auch einer neuen Sprache. Die Stipendien werden seit 1998 von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung an Essener Schülerinnen und Schüler vergeben. Für eine reibungslose Organisation sorgt die EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft.
Auch für das Jahr 2017 stellt Oschatz wieder einen Praktikumsplatz in Tschechien sowie einen weiteren in der Türkei zur Verfügung. In Budweis in der Tschechischen Republik bekommt der Stipendiat die Möglichkeit, ein Ingenieurbüro kennen zu lernen und selbst am Computer technische Zeichnungen anzufertigen. In der Türkei stehen handwerkliche Tätigkeiten im Vordergrund. Am modernsten Produktionsstandort der Oschatz Gruppe in der Nähe von Istanbul heißt es Schweißen, Bohren und Biegen.
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