GRÜNE erfreut über Radbrücke am Bertold-Beitz-Boulevard

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Blick vom jetzigen Brückenkopf - zur Zeit noch eine Aussichtsplattform - auf den Berthold-Beitz-Boulevard
Essen: Bertold-Beitz-Boulevard |

Was lange währt, wird endlich gut!

Der Brückenbau kann starten. Das Land fördert den Brückenbau mit 1,6 Millionen €. Dazu erklärt Ernst Potthoff, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion:

„Mit dieser Brücke erfolgt ein wichtiger Lückenschluss für den künftigen Radschnellweg RS1. Sie ermöglicht eine kreuzungsfreie Verbindung für Spaziergänger wie Radfahrer, die wir als Grüne seit 2006 fordern.

Damals war der Brückenbau in den ersten Plänen enthalten, wurde aber aus Kostengründen nicht verwirklicht. Jetzt ermöglicht diese Brücke eine kreuzungsfreie Fahrt von der Universität bis zum Mülheimer Hauptbahnhof. Da das Land für diese Radschnellwege wie für Straßen von regionaler Bedeutung die Finanzierung übernimmt, bin ich sicher, dass die Realisierung des westlichen Teilstücks dieses bundesweiten Pilotprojekts mit der Verlängerung bis nach Duisburg in den nächsten Jahren erfolgt. Nun muss die Planung auch in Richtung Dortmund voran getrieben werden. Diese Baumaßnahme wird entscheidend zu einem fahrradfreundlicheren Klima in unserer Stadt beitragen“.

Der Bau- und VerhehrsausschussvorsitzendeRolf Fliß ergänzt: Mit diesem wichtigen Lückenschluss und den ebenfalls ins Visier genommenen Verbindungen nach Altenessen über den ökologischen Park Segeroth und Kupferdreh-Nierenhof durch das Deilbachtal sind wir für die Grüne Hauptstadt gut gerüstet. Doch mit der gleichen Hartnäckigkeit müssten nun auch die Verlängerungen nach Osten Richtung Bochum und nach Norden Richtung Gladbeck und Bottrop angegangen werden!
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