«Ich unterstütze Amnesty, weil die Organisation sich für die Abschaffung der Todesstrafe einsetzt und dabei schon viel erreicht hat.»
Sophie Hunger (Foto: http://www.free-me.ch/de/petition/todesstrafe-abschaffen/)
Minsk (Belarus): Weissrussland | Am 19. März 2010 wollte die Mutter von Andrei Zhuk im Gefängnis von Minsk ein Paket mit Lebensmitteln für ihren Sohn abgeben. Doch die Beamten wiesen sie ab und teilten ihr mit, ihr zum Tode verurteilter Sohn sei „verlegt“ worden. Man sagte ihr, sie solle ihren Sohn nicht mehr besuchen. Drei Tage später erfuhr sie von Gefängnismitarbeitern, dass ihr Sohn erschossen worden war. Vor wenigen Wochen haben Sie gemeinsam mit Hunderttausenden Menschen weltweit die Begnadigung von Troy Davis gefordert. Wir haben Troy nicht retten können. Aber wir haben auch versprochen, nicht aufzugeben und weiter gegen die Todesstrafe zu kämpfen. http://www.youtube.com/watch?v=M4pYTvRwiB8&feature...
Heute, am Internationalen Tag gegen die Todesstrafe, erinnern wir daran, dass die Todesstrafe auch in Europa noch immer nicht besiegt ist. Weißrussland (Belarus) ist der letzte Staat auf unserem Kontinent, der nach wie vor die Todesstrafe verhängt und vollstreckt. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1991 sollen etwa 400 Personen zum Tode verurteilt und hingerichtet worden sein.
Helfen Sie dabei, den Hinrichtungen in Weißrussland ein Ende zu setzen.
Fordern Sie jetzt ein Ende der Todesstrafe in Weißrussland. Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie die Petition: http://www.amnesty.de/todesstrafe
Das Risiko, jemanden unschuldig hinzurichten, ist in Weißrussland besonders hoch, da das Justizsystem schwere Mängel aufweist. Prozesse finden oft unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. "Geständnisse" werden zum Teil unter Folter und Misshandlung erzwungen.
Die Vollstreckung eines Todesurteils erfolgt in der Regel innerhalb von sechs Monaten nach Verhängung der Strafe. Todeskandidaten werden erst direkt vor der Hinrichtung darüber informiert. Daher müssen sie ständig damit rechnen, zur Hinrichtung abgeholt zu werden. Es bleibt ihnen keine Gelegenheit, sich von ihren Nächsten zu verabschieden.
Der Körper des Hingerichteten wird der Familie nicht übergeben. Eltern und Geschwister erfahren oft erst nach der Exekution vom Tod ihres Angehörigen, der Bestattungsort wird ihnen aber nicht mitgeteilt. Auch Andreis Mutter sucht noch immer auf den Friedhöfen nach dem Grab ihres Sohnes.
Fordern Sie die Abschaffung der Todesstrafe in Weißrussland. Unterschreiben Sie jetzt die Petition an den belarussischen Präsidenten: http://www.amnesty.de/todesstrafe
Amnesty International, das nichtstaatliche weißrussische Menschenrechtszentrum "Viasna" sowie das "Helsinki Komitee" in Minsk lehnen die Todesstrafe ohne Ausnahme ab, denn sie verletzt das Recht auf Leben und ist eine grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafe. Gemeinsam und mit Ihrer Unterstützung wollen wir bis zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember weltweit 100.000 Unterschriften sammeln, die dann der Regierung in Minsk übergeben werden.
Natürlich bin auch ich gegen die Todesstrafe. Ich möchte an dieser Stelle auf einen Beitrag aufmerksam machen, den ich vor einiger Zeit schrieb, als Amnesty International die Weltkarte veröffentlichte, auf denen die Länder mit Todesstrafen farblich markiert sind. Über einen Klick oder Kommentar dort würde ich mich freuen. zum Artikel
Eine mail, die man gerne erhält und an seine Kontakte weiterleitet:
Hallo Lutz Edger Klee,
vielen Dank für Ihren Einsatz für die Abschaffung der Todesstrafe in Belarus.
Helfen Sie uns dabei, viele weitere UnterstützerInnen für die Aktion zu gewinnen.
Leiten Sie einfach den folgenden Text per E-Mail an einige Ihrer Freunde und Bekannte weiter.
Vielen Dank,
Das Kampagnen-Team von Amnesty International in Deutschland
www.amnesty.de
INFORMIEREN SIE IHRE FREUNDE!
Kopieren Sie den folgenden Text und schreiben Sie eine Mail an Ihre Bekannten:
Hallo,
ich habe eben an einer Online-Aktion für die Abschaffung der Todesstrafe in Belarus (Weißrussland) teilgenommen.
Belarus ist der letzte Staat in Europa, der nach wie vor die Todesstrafe verhängt und diese auch vollstreckt.
Auch Du kannst mit wenigen Klicks an der Online-Petition teilnehmen und einen sofortigen Hinrichtungsstopp bis zur Abschaffung der Todesstrafe fordern.
ich finde das unsere Justiz zu oft nachlässig ist , den Aufwand für Kinderschänder wird in den Medien zu hoch gepuscht , gäbe es da härtere Strafen , für und schnellere Verfahren , auch dasdie Person,ohne gute Führung nach kurzer Zeit mit teuern saufwendigen Polizeibewachung, aus den Gfängnissen heraus kommen . was macht man mit diesen Tätern hier in Deutschland ?? Sie haben eine Familie ruiniert , siie haben ein Hilfloses Kind gequält und das leben ihm genommen , warum soll der Täter auf der Allgemeinheit weiter leben , mit welchen Recht hat so ein Mensch , der keine Achtung hat vor Kindern , ich hatte auch keine gute Kindheit , aber ich werde mich nicht an Hilflosen kleinern Menschen ergösten um meinen Frust darüber ab zu lassen . ich habe auch schwere Schicksalschläge im Leben erlitten , aber wer mir dann noch mein Fleisch und Blut wegnimmt , der muss auch so leiden , wie er es mir angetan hat , da nehme ich keine Rücksicht drauf . der Täter hat es zu mir ja auch nicht getan !!
Wenn schon Todesstrafe dann im Moment der Tat durch das potentielle Opfer.
Ansonsten ist das nichts als Rache....Menschlich verständlich, aber mit unserem Wertesystem nicht zu vereinbaren
Nein, Lutz ich meine Selbstverteidigung. Aber das zu erläutern, würde den gegebenen Rahmen sprengen.
Die Todesstrafe hat in der Vergangenheit keine einzihe Straftat verhindert, keinerlei abschreckende Wirkung und kostet den Staatsbürger mindesrens genau so viel wie Gefängnic und Sicherheitsverwahrung.
Ich gebe Michael recht, das für einige Straftaten meiner Meinung nach härtere Strafen sinnvoll währen. Wir haben die entsprechenden Gesetze ja, sie müßten nur konsequenter angewandt werden. Aber das ist eine andere Geschichte...
Gesetze haben wir ausreichend, und zwar so dehnbare, dass es eine ordentliche Rechtsprechung im Rahmen unserer Gesetze gar nicht gibt. Es sind zu viele Ermessensspielräume vorhanden.
Auch ein Richter und seine Geschworenen sind nur Menschen und unterliegen einer subjektiven Beurteilung einer jeden Straftat und dessen, der sie verübt.
Diebstahl ist nicht gleich Diebstahl und Mord ist nicht gleich Mord.
Niemand hat das Recht einen anderen Menschen zu töten und mit Niemand, meine ich.....
NIEMAND.
Unsere bestehenden Gesetze richtig angewandt, reichen aus, um Straftätern angemessen zu begegnen.
Ein Mensch, der sich an anderen vergeht hat auch in meinen Augen keine Menschenrechte mehr.
In der heutigen Justiz hat er jedoch die Möglichkeit auf Grund von Verfahrensfehlern aus freien Fuß zu kommen.
Oder aber er sitzt acht Jahre ab. Spielt den Geläuterten und schlägt dann, nach vorzeitiger Entlassung wieder zu.
So einen unter Dauerbewachung zu stellen, kostet den Staad und damit den Bürger nur unnötig Geld.
Wenn Todesstrafe, dann eindeutig für diese Klientel.
Und: wenn jeder weiß, worauf er sich ggf. einläßt, dann hat er sein Leben doch immer noch selber in der Hand!
Am 10. Dezember 2011 werden die weltweit gesammelten Unterschriften an Präsident Lukaschenko übergeben.
Je mehr Menschen die Petition gegen die Todesstrafe in Weissrussland unterschreiben, desto mehr Druck können wir auf die Regierung in Minsk ausüben. Dafür sind wir auf Ihr Engagement angewiesen. Bitte empfehlen Sie die Webseite www.free-me.ch Ihren Bekannten und FreundInnen weiter und bitten Sie sie, die Petition zu unterschreiben.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Amnesty International Schweizer Sektion
Am Wochenende trafen sich in Freiburg rund 150 junge Amnesty-Mitglieder aus ganz Deutschland zu jugend@amnesty, dem Jugend- und Hochschulgruppentreffen. Unter dem Motto "Belarus: Der letzte Henker in Europa" fand Samstag Mittag eine öffentliche Aktion auf dem Augustinerplatz statt. Mit Workshops, Filmen und Diskussionen konnten sich die Jugendlichen und Studenten danach über Amnesty-Themen informieren. Zum Abschluss wurden am Sonntag die Sekos Jugend und STAN für das kommende Jahr gewählt.
ÜBER 250.000 MENSCHEN FORDERN DAS ENDE DER TODESSTRAFE IN BELARUS
13. Dezember 2011 - Amnesty International, die belarussische Menschenrechtsorganisation Viasna und das belarussische Helsinkikomitee wurden abgewiesen, als sie eine globale Petition an den belarussischen Präsidenten Alyaksandr Lukashenka übergeben wollten, in der die Abschaffung der Todesstrafe in Belarus gefordert wird.
Ehingen: Schlecker | Ich habe Angst, jemand könnte mich sehen.
Nach Aussage eines Konzernsprechers ist das Bildungsniveau eines durchschnittlichen Schlecker Kunden (=95 Prozent) „im unteren bis mittleren Bildungsniveau“ angesiedelt.
Quellen:...
Der Essener Antifaschist Max Adelmann schickte einen offenen Brief an Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) und die Spitze der Messe Essen. Er protestiert damit gegen eine geplante Veranstaltung der faschistischen "Grauen Wölfe"-Partei MHP in der Messe Essen:
"Sehr geehrter Herr Paß, sehr geehrter Herr Thorwirth, sehr geehrter Herr Galinnis,
ich spreche Sie als Verantwortliche der Stadt Essen, der...
Essen: Helenenstr. | Was bringen uns Altendorfern der Krupp-Boulevard, der Niederfeldsee mit niveauvollem Wohnumfeld und ähnliche Veränderungen, wenn wir dem bunten Treiben (dealen) im Kreuzungsbereich Helenenstraße / Altendorfer Straße weiter tatenlos zusehen. Unser schöner Stadtteil wird allmählich zerstört. Unsere Kinder und Jugendliche sind gefährdet! Polizei und Stadtverwaltung stehen dem Problem scheinbar hilflos gegenüber.
Sollen wir das...
Bei der Diskussion um den Arbeitskreis Stadttauben bekräftigt die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen ihre Haltung, die Anzahl der Stadttauben, insbesondere in der Innenstadt, artgerecht zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion kein Ver-ständnis für den SPD-Vorschlag den stadtweiten Arbeitskreis ersatzlos streichen zu wollen. Ratsherr Harald Hoppensack (SPD) sei frustriert, war in der Presse zu lesen.
Dazu...
23.04.2013/ ergänzt am 25.04.2013
Die Telekom will DSL-Flatrates abschaffen. Sie sollen durch Volumenpakete ersetzt werden, wie sie im Mobilfunk bereits üblich sind. Wer mehr verbraucht, soll mehr zahlen oder im Schneckentempo durchs Netz schleichen - aus einer 16.000 KBit/s DSL-Flat würden dann 384 KBit/s. Das ist der Anfang vom Ende der Netzneutralität - wenn niemand einschreitet...
Lesen Sie bitte hier...
Bei der Arbeiterwohlfahrt Werden war Bundestagsmitglied Petra Hinz zu Gast. Besonders die Kandidatenkür für den nun beginnenden Wahlkampf interessierte die Werdener.
So gab „Insider“ Petra Hinz wertvolle Informationen, charakterisierte kurz die möglichen Kandidaten: Hannelore Kraft, die sich deutlich für ihre Arbeit in NRW entschieden habe, der oft impulsive Sigmar Gabriel, „Gentleman“ Frank-Walter Steinmeier....