MdB Petra Hinz begrüßt den Vorschlag der Verwaltung die Satzung zu prüfen und Ausnahmen zur Planungssicherheit den Vereinen zu zusagen

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Die Türen der Schulaulen bleiben für Vereinsfeiern und Brauchtum in den Stadtteilen geöffnet Ausnahmegnehmugungen stellen Planung der Vereine sicher!

MdB Petra Hinz dazu: "Als Bundestagsabgeordnete kann ich nur den Vorschlag der Verwaltung, die Schulaulen zu öffnen für Vereinsfeiern und Brauchtumsveranstaltungen, begrüßen. Sicher hat hier die Gemeinsamkeit aller Fraktionen im Rat den Verwaltungsvorschlag zur Satzungsprüfung beschleunigt. Auch Planungssicherheit für die Vereine ist somit auch gegeben".

Die Vereine, mit ihrer Stadtteilkenntnis, sollten die eine oder andere Immobilie der Stadt oder deren Gesellschaften der Verwaltung zur Nutzungsprüfung vorschlagen

„Das Wirken der Vereine und des Brauchtums ist zum festen Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in unseren Stadtteilen geworden, darum begrüße ich die Entscheidung, dass die Schulaulen für Vereins- und Brauchtumsveranstaltungen geöffnet werden sollen“, erklärt die Essener Bundestagsabgeordnete Petra Hinz weiter, "gleichzeitig sollte erwogen werden, welche geeigneten städtischen Räume in den Stadtteilen für Vereinsaktivitäten zur Verfügung gestellt werden können".

Immer weniger Räume und Mietkostenbelastung und unüberschaubares Antragsverfahren für die Vereine

In den Stadtteilen gibt es immer weniger Veranstaltungsräume die angemietet wer-den können. Auf der anderen Seite wurden in den zurückliegenden Jahren die großen Schulaulen, auch vor dem Hintergrund gebaut und ausgebaut, dass dort Ver-einsleben, Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen durchgeführt werden können.
Unüberschaubar gestaltet sich das "Antragsverfahren" für die Vereine und für Brauchtumsveranstaltungen. Die Kosten und Gebühren stellen die Vereine vor große Herausforderungen. Wir müssen dringend Genehmigungsauflagen und Gebührenordnungen überprüfen und hinterfragen, um gemeinsam zu einer für beide Seiten gute Lösung zu kommen.
Petra Hinz (SPD) "Ehrenamtliches Engagement braucht eine zeitgemäße Infrastruk-tur. Wer seine Zeit und oft auch Geld einsetzt, um sich für andere zu engagieren, darf erwarten, dass ihm zumindest die Rahmenbedingungen attraktiver gestaltet werden.
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Ursula Dotzki aus Essen-Nord | 15.11.2014 | 18:54  
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