Trinkerszene am Essener Hauptbahnhof - Omeirat: Alternativer Treffpunkt vor der ehemaligen Caritas-Suppenküche muss mit Hilfsangeboten verknüpft werden

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Ahmad Omeirat, ordnungspolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion Essen, glaubt nicht, dass hauptsächlich Repression die Lage verbessern kann. Die sozialen Hilfsorganisationen müssen verstärkt werden, statt sie weiter mit Zuschusskürzungen zu belasten.
Essen: Zentrum | Angesichts des Vorschlages der Schaffung eines neuen Treffpunktes für die Trinkerszene mit Sitzgelegenheiten und Urinal vor der ehemaligen Caritas-Suppenküche zwischen Hauptbahnhof und Ibis-Hotel erklärt Ahmad Omeirat, ordnungspolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion:
„Die Idee eines Treffpunktes für die Trinkerszene vor der ehemaligen Caritas-Suppenküche samt Sitzgelegenheiten und Urinal wird von uns unterstützt. Dies muss jedoch mit handfesten Hilfsangeboten zum Ausstieg aus der Alkoholsucht verbunden sein. Die Debatte war bislang viel zu verengt auf Fragen des Ordnungsrechts. Wir müssen endlich auch über eine bessere finanzielle Ausstattung der Essener Suchthilfe und der Obdachlosen-Hilfsorganisationen reden. Denn nur wenn wir Wege finden, den Menschen aus der Alkoholsucht zu helfen, packen wir das Problem an der Wurzel.“
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