UN Menschenrechtsrat stimmt für die Familie

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Erfreuliche Nachrichten für die Familie aus dem UN-Menschenrechtsrat. Am 25. Juni 2017 hat der UN-Menschenrechtsrat eine Resolution zum Schutz der Familie und ihrer Rolle bei der Bewahrung und Förderung alter Menschen verabschiedete. Die Resolution fordert die Staaten auf, die Familie als natürliche und grundlegende Einheit der Gesellschaft zu schützen und zu unterstützen. Sie bezeichnet die Familie als starke Kraft des sozialen Zusammenhalts, der Solidarität zwischen den Generationen sowie der gesellschaftlichen Entwicklung.
Damit erkennt der UN-Menschenrechtsrat das Elternrecht zur Erziehung der Kinder an und  das die Familie die Erst- und Hauptverantwortung für die Erziehung, Obsorge, Schutz und Entwicklung des Kindes zukommt. Ausdrücklich auch, dass Kinder in der Familie aufwachsen sollen.
Die Resolution wurde mit 26 gegen 14 Stimmen angenommen. Sechs Staaten enthielten sich der Stimme. Kuba nahm an der Abstimmung nicht teil.
Stimmen für die Resolution zur Unterstützung und Förderung der Familie:
Äthiopien, Algerien, Benin, Botswana, Burkina Faso, China, Elfenbeinküste, Gabun, Indien, Indonesien, Kasachstan, Kenia, Kongo, Kuwait, Malediven, Marokko, Namibia,Pakistan, Philippinen, Rußland, Saudi-Arabien, Sierra Leone, Südafrika, Vereinigte Arabische Emirate, Venezuela, Vietnam.
Stimmen die gegen die Familie stimmten:
Chile, Deutschland, Estland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Irland, Japan, Montenegro, Österreich, Rumänien, Südkorea, Tschechien, USA.
Der Stimme enthalten haben sich: Argentinien, Brasilien, Costa Rica, Mexiko, Peru, Mazedonien.
Am Abstimmungsverhalten der Staaten erkennt man welche Regierungen die Familie unterstützt und welche nicht. Damit ist der eindeutige Begriff "Familie" verabschiedet worden. Der mehrdeutigen Begriff "Familien", der von einigen Staaten in der Resolution gewünscht wurde scheiterte somit.
  
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