Kunst und mehr im Verborgenen

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Ein „Fundstück“ im Essener Westen: das Puppen- und Spielzeugmuseum an der Kötterstraße 26 in Altendorf, betrieben von Hannelore Müller (links) und Ute Bender. (Foto: Michael Gohl / West Anzeiger Essen)

Altendorf und Frohnhausen sind nicht gerade reich bestückt, wenn man einmal einen Blick auf große Veranstaltungen und Kultureinrichtungen wirft. Der Essener Westen wird - trotzt Fördertöpfen für Altendorf und großer Einwohnerdichte in Frohn­hausen - eher auf Sparflamme gehalten.

Offensichtlich haben die Stadtteile auch nicht die Lobby, um wichtige Geldgeber im großen Stil anzuzapfen.
Wenn man aber etwas genauer guckt, dann sind sie doch - vielleicht etwas versteckt - zu finden: die „Fundstücke“ im Essener Westen.
Zum Beispiel das Puppen- und Spielzeugmuseum in Altendorf. Infos dazu finden Sie in unserer Nachrichten-Community: Schauen Sie mal rein.
Ebenfalls etwas im Verborgenen arbeiten viele Künstler, die am 26. und 27. September einen Blick in ihr Schaffen eröffnen. - Die jährliche Aktion „Kunstspur“ macht‘s möglich.
Da gibt‘s nicht nur als „Platzhirsch“ den bekannten KunstraumNotkirche um Pfarrer und Kurator Werner Sonnenberg, der die Kunst immer wieder zu den Menschen bringt und Berührungsängste überwindet. Sondern auch die sehenswerten Ateliergemeinschaften an der Apostelkirche, die traditionsreiche Radierwerkstatt Aqua-Tina in Frohnhausen und viele mehr.
In diesem Sinne: Schauen Sie doch mal vorbei und lassen Sie sich überraschen.
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