Linie 109: Schienen-Sünder

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Sehenswert - und in eigener Spur: Der Gelenk-Triebwagen TW. 1753, Bj. 1962 bei der Eröffnung der Linie 109 auf dem Berthold-Beitz-Boulevard. (Foto: Markus Kriesten / Lokalkompass.de)
Immer öfter erreichen die Redaktion Beschwerden über die Unpünktlichkeit der Straßenbahnlinie 109. Tenor: Das gab‘s doch früher nicht.
Nun möchte man die Straßenbahn irgendwie direkt in Schutz nehmen. Denn: Früher verstopften auch nicht so viele Autos die Straßen.
Mit eigener Spur wäre eine Straßenbahn unschlagbar schnell. Doch das ist eben an manchen Stellen gar nicht machbar.
Und: Immer öfter parken Autofahrer „mal eben“ in zweiter Reihe mitten auf den Schienen. Da hat die Bahn dann leider keine Chance.
Wobei ich mich allerdings auch noch gut an meine „Straßenbahnzeit“ erinnern kann: Pünktlich war die Bahn da auch nicht immer. Nur wurde ich damals noch nicht mit einem leuchtenden Display darauf hingewiesen...
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