Ein Puzzelstein in der Stadtteilarbeit

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Eine süßere Katze hat die Welt noch nicht gesehen: Selena (4) strahlt über beide Ohren, Sarah (11) unterstützt sie dabei.
 
Kistenstapeln ist bei jedem Fest das Highlight überhaupt: Bei keiner anderen Attraktion bildet sich eine vergleichsweise lange Schlange.
Spieleaktionstage auf dem Jahnplatz



Kurz vor Ostern war es wieder soweit: Der Spieleaktionstag am Jahnplatz ging in die nächste Runde. Auch in diesem Jahr ist es den Veranstaltern, durch die Vielzahl der Kooperationspartner, gelungen ein buntes und spannendes Programm mit vielen unterschiedlichen Spieleangeboten zu gestalten.


Geladen zum Kinder- und Kulturfest haben auch in diesem Jahr wieder die Sozialen Dienste des Jugendamtes der Stadt Essen, das Stadtteilbüro BlickPunkt 101 und viele im Stadtteil Altendorf aktive und bekannte Initiativen und Vereine. Dazu gehörten die AWO Kindertagesstätte am Jahnplatz, die Kindertagesstätte „Atlantis“, die AWO KiTa am Blickpunkt, das Diakoniewerk Essen, die „Türkische Frauengruppe“ aus dem Blickpunkt, die Islamische Elterninitiative, die Ballfreunde Bergeborbeck e.V., der Mädchentreff Perle, der Schachclub „Weiße Dame“ aus Borbeck, das Stadtteilprojekt Altendorf, der Kinderschutzbund Essen, die ALLBAU AG sowie die „Engagierten Mädchen“ des Stadtteils Altendorf. All diese Akteure waren abwechselnd an den beiden Tagen angerückt, um allen teilnehmenden Kindern und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm unter freiem Himmel zu ermöglichen.

Kistenstapeln und Kinderschminken die Highlights des Festes

„Wir freuen uns, dass das Fest auch in diesem Jahr so guten Anklang gefunden hat“, erklärt Regina Moock vom Stadtteilbüro BlickPunkt 101. „Sehr froh sind wir auch darüber, dass die teilnehmenden Vereine und Initiativen ein hervorragend eingespieltes Team sind und die Abläufe nahtlos ineinander übergehen.“
Gedacht sind die Spieleaktionstage am Jahnplatz grundsätzlich für alle Kinder und Jugendliche, im besonderen Maß aber richten sie sich an diejenigen, die in den Osterferien nicht in Urlaub fahren, sondern zu Hause bleiben. Und dass ihnen dann eben nicht die Decke auf den Kopf fällt beziehungsweise sie nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher oder dem PC sitzen haben die Sozialen Dienste des Jugendamtes, das Stadtteilbüro und alle anderen Akteure die Aktionstage ins Leben gerufen.

Vereine und Initiativen engagieren sich in Stadtteilarbeit

„Das Publikum ist wieder so bunt wie der Stadtteil selbst“, ergänzt Markus Bresser von den Sozialen Diensten des Jugendamtes. „Und auch die Mitmachaktionen sind wieder so vielfältig, dass jeder auf seine Kosten kommt. Ein besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang an die Bezirksvertretung III Essen-West. Dank ihrer finanziellen Unterstützung konnten wir mehr Attraktionen anbieten und die bei den Kindern enorm beliebte Rollenrutsche für beide Tage beanspruchen.“
Neben Rollenrutsche und Rodeo-Duck konnten sich die Kinder aber über noch viel mehr freuen. Nicht fehlen durfte natürlich das allseits beliebte Kistenstapeln, an dem sich schon seit jeher eine riesige Schlange bildet. Das Spielmobil des Kinderschutzbundes lud zu Bewegungs- und Geschicklichkeitsspielen, Strategen konnten ihr Können bei einer Partie Schach unter Beweis stellen. Die Button-Maschine stand keine Minute still und diverse Bastelangebote wurden von den Kindern durchgängig genutzt. Wer wollte, konnte eine Runde bolzen oder sich auf der Hüpfburg austoben. Total angesagt war auch in diesem Jahr wieder der Schminkstand, bei dem aus einem kleinen Knirps ein stattlicher Batman oder eine süße Prinzessin wurde. Auch Henna-Muster auf den Händen kam äußerst gut an.
Versorgt mit herzhaften und süßen Köstlichkeiten wurden die Anwesenden unter anderem von der Islamischen Elterninitiative e.V., die mit Würstchen, verschiedensten Salaten und bunten Kuchen aufwarteten.
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