Handball für die Kleinen

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Der Ferienspatz lies es sich nicht nehmen den Handball-Kids einen Besuch abzustatten.

"Leider ist es schwierig, Nachwuchs für unsere Handballabteilung zu finden. Die Fußballer haben es da schon einfacher", ist Dirk Müller überzeugt. Er ist Trainer beim TV Cronenberg und leitet das Handballcamp in Bergeborbeck.

Ziel des Camps ist es, die jüngere Generation für den Handball zu begeistern und sie einmal in die Sportart reinschnuppern zu lassen. Cronenberg möchte damit auch das ein oder andere neue Mitglied für die Handballabteilung gewinnen.

Camp fand zum zweiten Mal statt


Das Camp fand diese Woche bereits zum zweiten Mal statt. Schon in den letzten Sommerferien durften sich die Kids vier Tage am Stück mit ihrer Liebslingssportart beschäftigen. "Es muss noch besprochen werden, ob das Ganze nächstes Jahr wieder stattfindet. Ich würde es gerne wieder machen und der Dirk, unserer Trainer, wäre auch mit dabei. Wir müssen aber zusehen, dass wir genug Kids zusammenbekommen. Nur mit vier wäre es schwierig durchzuführen", sagt Werner Verheyen, Organisator des Camps.
Insgesamt nahmen dieses Jahr neun Kinder im Alter zwischen acht und elf Jahren teil. Alle von ihnen spielen mindestens schon über ein Jahr Handball. "Das sind alles Kinder, die letztes Jahr auch dabei waren. Mittlerweile sieht man, dass sie schon ein Stück weiter sind. Schade das wir dieses Jahr keine neuen mit dabei haben", bedauert Verheyen. Sechs von den Acht Teilnehmern spielen auch beim Cronenberg Handball.
Das Camp ging von Montag bis Donnerstag. Begonnen wurde jeden Tag um 10 Uhr mit dem Aufwärmen. Im Anschluss standen Koordinationsübungen und Wurftraining mit Bewegungsabläufen auf dem Programm. Um 12 Uhr gab es dann eine einstündige Pause mit Mittagessen. Danach feilten die Nachwuchshandballer noch an ihrer Technik und zu guter Letzt durfte ein kleines Spiel nicht fehlen.

Ferienspatzfigur stattete Besuch ab

Ein besonderes Bonbon dieses Jahr war der Besuch der Ferienspatzfigur, die es sich nicht nehmen lies aktiv am Handballtraining teilzunehmen.
"Leider hatten wir dieses Jahr keine Mädels mit dabei. Das ist leider der Gesamttrend. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja nach Olympia wieder mehr Anmeldungen. Das war nach dem Gewinn der Handball-EM im Januar auch so", gibt sich Verheyen zuversichtlich.
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