Handball Spitzenspiel erwartet die Zuschauer in der Raumerhalle

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Handball Mannschaft HSG SC Phönix Essen/DJK Grün Weiß Werden 1F (Photo Gutjahr), hinten, v.l.: Carsten Völker-Osterwald (Co-Trainer), Manuela Brenner, Julia Kleeberg, Alina Lutz, Kiki Hübner, Katrin Neef, Eva Nowicki, Hanna Abberger, Andre Gutjahr (Trainer) davor, v.l.: Charlotte Falke, Inga Osterwald, Maria Mertes, Jenny Majic, Lara Bardtke, Kim Fischer, Lisa Berking (Foto: Photo Gutjahr)
Die Handball Mannschaft von HSG SC Phönix Essen/DJK Grün Weiß Werden 1F hat in der Niederrhein Landesliga Frauen Gruppe 4 das letzte Meisterschaftsspiel zuhause gegen den Kettwiger Sportverein 70/86 1F haushoch gewonnen. Mit einem 30:18 Endergebnis schickten die Frohnhauser/Werdener Spielerinnen das Kettwiger Team nach Hause. Nach 15 von 22 Punktspielen belegt Phönix/Werden mit 16:14 Punkten einen guten 5. Tabellenplatz (punktgleich mit dem Viertplatzierten SC Bayer 04 Uerdingen) und setzt somit die Saisonzielsetzung von Trainer Andre Gutjahr um. Er hat einen guten Mittelfeldplatz als Richtmaß vorgegeben. Die Mannschaften SG Überruhr 3F (29:1 Punkte) und Turnverein Ratingen 1F ( 27:3 Punkte) sind außer Reichweite und spielen den Meister unter sich aus. Aber HSV Wuppertal hat nur 4 Punkte mehr eingespielt und ist noch nicht enteilt. Was ist machbar? Trainer Andre Gutjahr bleibt bei dem vorgegebenen Saisonziel: „ Wir spielen eine gute Saison 2016/17. Meine Vorgabe war ein guter Mittelfeldplatz. Den belegen wir zur Zeit. Ich bin zufrieden mit meiner Mannschaft, obwohl die Torausbeute besser werden muß. Daran arbeiten wir im Training“. Nach dem erwarteten Kantersieg gegen Kettwig erwartet HSG SC Phönix Essen/DJK Grün Weiß Werden 1F am nächsten Spieltag eine sehr große Hürde. Zu Gast in der Raumerhalle ist der Tabellenzweite Turnverein Ratingen 1F. Beeinflußt der Essen Wester Traditionsverein schon jetzt die Meisterschaft? Überruhr würde sich freuen. Gutjahr gibt sich optimistisch: „Ratingen ist Favorit. Wir aber sind gut drauf und gewinnen mit 2 Toren Unterschied. Wir werden ans Limit gehen müssen. Allerdings brauchen wir auch die Unterstützung der Zuschauer.“ Anwurf in der dann hoffentlich gut gefüllten Halle an der Raumerstraße ist am Sonntag, 19.2. um 15:30 Uhr.
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