Ein großes Geschenk - Wünschewagen-Projekt freut sich über Spende der Westnetz GmbH

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V. l.: Frank van de Loo, Ines Jungmann, Amelie Hecker, Olaf Schraven, Indra Müller (Mitte).
Essen: ASB Regionalverband Ruhr |

Dem Wünschewagen-Team wird immer wieder warm ums Herz, wenn es sieht wie viele Menschen das Projekt, das schwerkranken Menschen letzte Wünsche erfüllt, zur Mithilfe bewegt. Neben zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich engagieren, ist das Team vor allem auf Spendengelder zur Erfüllung der Wünsche angewiesen. Am 6. Juli 2016 erhielt das Wünschewagen-Projekt ein großes Geschenk von der Westnetz GmbH.



"Wir sind stolz, dass so viele unserer Mitarbeiter mitgemacht haben", erzählt Olaf Schraven, Betriebsratsvorsitzender der Westnetz GmbH. Von der Arbeit des Wünschewagen-Teams ist er restlos begeistert: "Das ist schon eine starke Sache, Sie machen einen tollen Job." Indra Müller, Geschäftsführerin beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e. V. - Geburtsort von "Der Wünschewagen"- spricht ihre Dankbarkeit für die Spende in Höhe von 1.200 € aus: "Einen ganz herzlichen Dank, wir freuen uns sehr."

Der Wünschewagen: Fragen und Antworten


Zustande gekommen ist der Betrag durch die Restcent-Spende der Westnetz GmbH-Belegschaft. Die Westnetz GmbH hat ihren Sitz in Dortmund und ist der Verteilnetzbetreiber für Strom und Gas in Deutschlands Westen. Dem Unternehmen ist es wichtig regionale soziale Projekte tatkräftig zu unterstützen. Im Gespräch mit Ines Jungmann und Amelie Hecker vom Wünschewagen-Team, stellten Olaf Schraven und Frank van de Loo, im Vertrieb der Westnetz GmbH tätig, viele Fragen rund um das Thema Wünschewagen, wie beispielsweise zu der Abwicklung der Wunschfahrten und der Häufigkeit der Wünsche.

Spenden machen Wunscherfüllung möglich


Egal ob Konzert, Fußballspiel oder Fahrt ans Meer - kein Wunsch soll unerfüllt bleiben. "Alle Spenden, die wir erhalten, werden in die Erfüllung der Wünsche investiert", erläutert Ines Jungmann, die die Fahrten organisiert und die eingebundenen Ehrenamtler betreut. Olaf Schraven zeigt sich von den Erzählungen gleichermaßen bewegt wie fasziniert: "Unsere Spende hat definitiv die Richtigen erreicht."

Abgerundet wurde der Besuch von Olaf Schraven und Frank van de Loo mit einem gemeinsamen Wünschewagen-Bild bei strahlendem Sonnenschein. Gegen Mittag kam der Wagen dann gleich bei der nächsten Wunschfahrt wieder zum Einsatz.

Autorin: Maria Madaffari
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