Wieder ein Besuchermagnet

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Der Fröndenberger Frühlingsmarkt sorgt für reges Leben zwischen den Forumsmauern im Himmelmannpark.
 
Hubert Sallamon hat auf eine große Vielfalt bei den Ausstellern geachtet.
Fröndenberg/Ruhr: Graf Adolf Straße | Zwischen den Forumsmauern informieren 33 Aussteller

Wenn plötzlich Leben herrscht zwischen den Mauern des Forums im Fröndenberger Himmelmannpark, dann weiß der Kenner, der Frühling ist nicht mehr weit. Und zwar der Frühlingsmarkt Fröndenberg, der diesmal am Sonntag. 3. April, seinem Ruf als Besuchermagnet gerecht werden will.
Rund 10.000 Besucher, so schätzen die Organisatoren, haben sich im letzten Jahr von den Angeboten in der Ruhrstadt überzeugt. Und ähnliche Zahlen werden auch diesmal wieder erwartet. Wenn das Wetter mitspielt. „Denn solche Open-Air-Veranstaltungen sind nun mal von Sonnenschein abhängig“, sieht hier Hubert Sallamon vom Stadtmarketing den einzigen nicht beeinflussbaren Faktor. Aber er ist guter Dinge: „Es hat bisher immer geklappt.“
Da nun Tulpen, Narzissen und die ersten Blüten an den Forsythien sich langsam hervortrauen und Farbe in die Beete und Wiesen bringen, sollte es auch mit angenehmen Temperaturen klappen. Und dann macht das Bummeln im Forum zwischen Blumenständen, Waffelbuden, Baumaschinen und vielerlei Gartendeko noch viel mehr Spaß.
33 Aussteller haben sich bei den Verantwortlichen im Rathaus angemeldet und werden an ihren Ständen die Besucher informieren beziehungsweise unterhalten. Für Vielfalt ist auf alle Fälle gesorgt.
So bietet der Archehof Dahlhof beispielsweise einen Bauernhoferlebnistag für den Kindergeburtstag an. Kunst aus Lehm-Holz oder Beton fehlt ebenfalls nicht. Ebenso wenig wie Dekorationen aus Eisen.
Im Garten gibt es noch eine kahle Stelle? Vielleicht kann dieser Fleck ja mit Modellen aus Naturmaterialien oder Töpfereiartikel ausgeschmückt werden. Dazu locken Holzwaren und Bürsten aller Art, Blumen und Pflanzen, handgeschöpfte Seife, Imkereiprodukte oder Marmelade. Auf Abwechslung hat Organisator Hubert Sallamon genau geachtet.
Natürlich haben die Stadtwerke wieder einen Stand und informieren über ihr Angebot, während die Kinder mit einigen Aktionen unterhalten werden. Apropos Kinder: der NABU berät ebenfalls und ein Kaninchenzuchtverein hat einige seiner zutraulichen Tiere dabei.
Zur Stärkung werden neben Holzofenbrot sowie türkischen Spezialitäten auch Waffeln und Kuchen angeboten.
Das Kettenschmiedemuseum öffnet traditionell an diesem Frühlingsmarkt-Sonntag seine Tore und startet in die Saison. Am offenen Schmiedefeuer sollen wieder die Funken sprühen und somit wird den Besuchern ein kleiner Einblick in diese traditionelle Kunst gegeben.
Das Bündnis für Familie hat eine „Fahrradreparaturwerkstatt“ im Gepäck. Die Katzenstreunerhilfe bietet neben Futterproben und Spielzeug für die Vierbeiner auch leckere Reibeplätzchen für hungrige Gäste an.
Erstmalig wird der Patenschaftskreis der Flüchtlinge vertreten sein. In einer Jurte soll die Dramatik und das Schicksal der Menschen mittels einer Ausstellung verdeutlicht werden. Um in lockerer Atmosphäre ein persönliches Kennenlernen mit den Flüchtlingen zu ermöglichen, lädt der Kreis auf einer angrenzenden Fläche zu internationalen Köstlichkeiten ein.
Spaltgeräte, beispielsweise für das Kaminholz, Pkw-Anhänger und vegane Produkte runden das Angebot ab.
Geöffnet ist am Sonntag, 3. April, der „Frühling in Fröndenberg“ von 11 bis 17 Uhr. In dieser Zeit stehen auch die Türen der Kettenschmiede auf. Dort können neben den Aktionen des Schmieds auch die alten Maschinen bewundert werden, die von der hauseigenen „Schraubertruppe“ wieder zum Leben erweckt wurden.
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