Carmina Burana: Benefiz-Gala im Musiktheater

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Die "Carmina Burana" erwartet die Besucher des Musiktheaters am Samstag, 21. Mai, bei der Benefizgala für Kinderprojekte der MiR-Stiftung. (Foto: Veranstaler)
Gelsenkirchen: Musiktheaeter im Revier |

Glück schenken und erleben: Die Benefiz-Gala des Musiktheater im Revier zugunsten der Kinderprojekte der MiR-Stiftung steht am Samstag, 21. Mai, 19.30 Uhr ganz unter dem Stern der Glücksgöttin Fortuna!

Mit Carl Orffs weltbekanntem Chorwerk „Carmina Burana“ sorgen in dieser Saison erstmals nicht Spitzen-Tänzer, sondern Spitzen-Sänger im Dienste der guten Sache für Gänsehautmomente beim Publikum.
Die "Neue Philharmonie Westfalen" begleitet an diesem Abend die 3 beteiligten Chöre - Opern- und Extrachor des MiR, städtischer Musikverein Gelsenkirchen, Philharmonischer Chor Bochum - sowie die Solisten Alfia Kamalova, Bele Kumberger, Michael Dahmen und Countertenor Matthias Rexroth. Insgesamt sind es an die 250 Mitwirkenden, davon werden etwa 180 Sänger auf der Bühne stehen.
"Es hat gute Tradtion, dass wir mit einer Benefiz-Veranstaltung die MiR-Stiftung unterstützen", erklärt Michael Schulz, Generalintendant des Musiktheaters. "Wichtig be der Benefizgala ist uns, dass alle Erlöse unmittelbar der MiR-Stiftung zur Verfügung gestellt werden."
DieStiftung Musiktheater im Revier wurde 2008 ins Leben gerufen, angeregt von Menschen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, Kultur fördern und die Gesellschaft bewegen wollen. Bedeutende Persönlichkeiten, die das MiR in Gelsenkirchen als einen wichtigen Bestandteil der bundesweiten Kultur verstehen, haben die Stiftung möglich gemacht. "Mehr als zehntausend Menschen haben wir bislang mit unseren Aktionen erreicht", sagt Dr. Klaus Bussfeld vom Vorstand der MiR-Stiftung.

Die Aufführung:
Inspiriert von der Bildhaftigkeit lateinischer und mittelhochdeutscher Dichtungen entwarf Orff 1934 in einem wahren Schaffensrausch einen sinnlichen Kosmos aus archaischer Naturbeschwörung, idyllischen Genreszenen, deftigen Schankgesängen und erotischen Liebesliedern. Neben der „Carmina Burana“ wird auch Giovanni Battista Pergolesis letztes Werk „Stabat Mater“ zu hören sein, von dessen Eröffnungssatz Jean-Jacques Rousseau schwärmte, er sei das „perfekteste und berührendste, das je aus der Feder eines Komponisten geflossen ist“.
Sämtliche Erlöse aus Einnahmen und gespendeten Künstlergagen fließen in die gemeinnützigen Kinderprojekte der Stiftung Musiktheater im Revier, in der sich seit sieben Jahren Kunstförderer und Musikliebhaber für die Teilhabe junger Menschen am kulturellen, musischen sowie gesellschaftlichen Leben engagieren und sie tatkräftig bei der Entfaltung ihrer Talente unterstützen.
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Herbert Lödorf aus Gelsenkirchen | 18.05.2016 | 18:05  
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