Digitale Art-Fotografie zur Reformation

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(Foto: Gerd Kaemper)
Die protestantische Reformation veränderte vor 500 Jahren die Welt. Halb Europa legte sie zunächst in Schutt und Asche, um nach dem 30jährigen Krieg dem Kontinent den Weg in eine Zeit der Aufklärung und eines hoffnungsvollen Fortschrittsglaubens zu bahnen.

Ein Glaube, der nicht nur Gute Früchte trug. Die digitalen Bildkompositionen von Christoph Woloszyn in der Bleckkirche, Bleckstraße 62, sprechen das Thema der immer noch zunehmenden Vergiftung unserer Umwelt an. In Woloszyns Zukunftsvisionen atmet der Mensch „in den Grenzen von morgen“ die giftige Luft seiner Zivilisation, sein Lebensraum schon jetzt fortschreitend zerstört.

Hier stellen sich Anfragen an die Geschichte, aber auch an die heutige Bedeutung und die Zukunft der religiösen Revolte von vor 500 Jahren, die mit ihrem Welt- und Menschenbild unsere Kultur maßgeblich geprägt hat. Die Ausstellung beginnt am Freitag, 7. April, 19.30 Uhr mit der Eröffnung. Ausstellungszeiten sind immer samstags und sonntags, 8. April bis 2. Mai, 12 bis 18 Uhr.
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