Kohle für coole Projekte - Jugendzentren können Projektanträge nur noch bis 30. April stellen

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Gelsenkirchen: Gelsenkirchen | Das Projekt „Glückauf Jugend – Kohle für coole Projekte“ will Jugendzentren darin unterstützen, Kindern und Jugendlichen mehr Orientierung bei der Bewältigung ihres Alltags zu geben. Dabei stehen die Persönlichkeitsentwickung und der Ausbau sozialer Kompetenzen im Vordergrund.
Die RAG-Stiftung, die IGBCE sowie die Familienministerinnen in Nordrhein-Westfalen und im Saarland setzen mit „Glückauf Jugend – Kohle für coole Projekte“ genau hier an, um in Zusammenarbeit mit Jugendzentren ein Zeichen für mehr soziale Chancengleichheit in den Bergbauregionen zu setzen.
Jugendzentren im Ruhrgebiet, in Ibbenbüren und im Saarland sind aufgerufen, Projektanträge für Maßnahmen einzureichen, die die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen in den Blick nehmen. Gefördert werden insgesamt 500 Projekte mit je 2.018 Euro in Anlehnung an das Auslaufjahr des deutschen Steinkohlebergbaus. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 30. April.
Die Projektbewilligung erfolgt so zeitnah, dass das Geld bereits für Projekte in den Sommerferien zur Verfügung steht. Die Initiative ist Teil von „Glückauf Zukunft!“ und steht für Aufbruch und Fortschritt in den Bergbauregionen.
Die Vergabe der Fördermittel für „Glückauf Jugend – Kohle für coole Projekte“ erfolgt in den Kategorien „Fit für den Alltag“, „Berufsorientierung für Jugendliche“, „Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen“, „Kultur und Sport in der Freizeit“ sowie „Interkulturelle Begegnung“. Die jeweilige Projektidee muss sich daher einem dieser Themen zuordnen lassen. Ein Gremium aus Vertretern der Förderer wählt die 500 zu fördernden Projekte aus.
Weitere Informationen zu „Glückauf Jugend – Kohle für coole Projekte“ gibt es im Internet auf der Seite www.glueckauf-jugend.de.
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