Kulturhäppchen in der flora

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Das im Jahr 1958 als Satire entstandene Theaterstück „Die Polizei“ von Slawomir Mrozek tragen die Bühne im Revier und das Trias Theater Ruhr zu den Kulturhäppchen im Kulturraum „die flora“ bei. (Foto: Foto: Janina Rohden)
Gelsenkirchen: flora |

Zum ersten Mal öffnet der Gelsenkirchener Kultursalon am Sonntag, 17. Januar, von 14 bis 19 Uhr im Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, seine Pforten. Dazu sind alle eingeladen, die Lust haben, sich einen Eindruck von spannenden Gelsenkirchener Kulturprojekten zu machen.

Kulturperle folgt auf Kulturperle


So folgt eine Kulturperle der anderen, Musik ergänzt das Theaterspiel, eine nachdenkliche Rezitation wird vom Kindertheaterlachen aufgefangen, ein Gedicht wird weitergesponnen und übergibt die Bühne der jugendlichen Geige, die Kamera beamt ihr Publikum in neue Welten - ein vielfältiges Programm, von Gelsenkirchener Künstlern mit Spaß, Kreativität und Engagement gekonnt in Szene gesetzt: Roman Dell, Markus Kiefer, Jesse Krauß, Norbert Labatzki, Ulrich Penquitt (Trias-Theater), Elmar Rasch (Bühne im Revier), Tetjana Sarazhynska, theatergildenast (Alma Gildenast, Thorsten Brunow, Pia Pannenbäcker), Michael Walter und andere mehr.

Ein Programm für Jung und Alt und jeden Geschmack


Zwischen 14 und 19 Uhr ist die flora in Bewegung, auf der Bühne wechseln sich die Darbietungen ab, wiederholen sich im Laufe des Nachmittags, sprechen Kinder und Erwachsene an. Es werden Auszüge aus den bekannten Theaterstücken „Die Polizei“ mit Ulrich Penquitt (Bühne im Revier und Trias Theater), „Tgunat – die indianische Legende vom Lachs“ mit dem theatergildenast oder „Alles dreht sich“ mit Markus Kiefer gezeigt.
Auch die Musik kommt nicht zu kurz. Michael Em Walters Komposition „Einklang“ - Musik für Violine und Klavier (2011)- als auch Norbert Labatzkis „Philosophische Liebeslieder“ erklingen im Kulturraum an diesem abwechslungsreichen Nachmittag. Der als junger Russlanddeutscher nach Gelsenkirchen gekommene Roman Dell setzt sich witzig - kritisch mit der deutschen Sprache auseinander. Jesse Krauß ist mit dem Medium „Film“ mit dabei. Zu Beginn stellt Norbert Labatzki jüdische Märchen von Musik begleitet vor.

Austausch über Kulturprojekte erwünscht


An runden Tischen laden die Mitwirkenden die Besucher zu Austausch und Gespräch ein und informieren über ihre neuen Kulturprojekte in 2016. Und alle können sich den Kulturgenuss versüßen mit Kaffee, Kuchen und Getränken.
Der Eintritt ist frei. Gerne können sich die Besucher mit einer Spende an einem Kulturprojekt mit und für Flüchtlinge beteiligen.
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