Metal for Mercy im Spunk

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Am Samstag, 11. Juni, präsentiert das Kultur-Zentrum Spunk, Festweg 21, in Gelsenkirchen in Zusammenarbeit mit dem Metal For Mercy e. V. ein Live Event, das für Anhänger der ganz harten Klänge nicht schöner bestückt sein könnte. Es wird gerockt, getrasht und gebangt, bis nur noch der Orthopäde helfen kann.

Eröffnet wird mit „Moment Of Detonation“. Hier treffen im Groben Melodic Death Metal und Neo-Trash aufeinander. 2012 zunächst entstanden aus einem Studioprojekt entwickelte man einen ganz eigenen Stil, der bereits auf 2 EPs nebst dem ersten Longplayer „Re-Blank The Canvas“ (veröffentlicht 2016 über Sonicscars Records) verewigt wurde. Die vier Herren aus NRW stehen für vielseitigen, modernen Metal samt progressiven Einflüssen und stehen, wie sie selbst von sich sagen, „dabei zwischen allen Stühlen“. Das ist auch gut so, denn es entstehen genau durch diese Vermischung der unterschiedlichen Einflüsse der Mitglieder hochinteressante, homogene Werke ohne genrespezifische Barrieren, die mittlerweile auch regelmäßig außerhalb des Studios live überzeugen.

Drei Bands lassen die Bude beben


Die zweite Band des Abends „Instant First Try“ steht für gewaltige Energie auf der Bühne! Angefangen hat man 2013 zunächst als Hobbyband unter Freunden, bespielt nun jedoch mittlerweile zu siebt seit 2015 live diverse Bühnen. 2016 gab es die erste Demo-Auskopplung „Silent Revision“. Der Stil lässt sich größtenteils dem Metalcore zurechnen, wobei Einflüsse von Punk bis Melodic Metal zu erkennen sind. Die Abwechslung von packenden Riffs und harten Breakdown-Rhythmen wird ergänzend kombiniert mit sowohl melodischem Gesang als auch brachialen Shouts. Ein wahres Songfeuerwerk, das hier aus den Boxen schallt.

Mit Sacrifice Theory wird es nochmal laut


Wer jetzt noch steht, kann seine Mähne als letztes zu „Sacrifice Theory“ schütteln, einer vierköpfigen jungen Thrash-Metal-Formation aus dem Herzen Gelsenkirchens, die mit einem Mix aus ihren unterschiedlichen Einflüssen aufwartet. Präzise und schnelle Drumbeats treffen auf harte Gitarren- und Basslinien. Zusammen mit anspruchsvollen Vocals wird dieses Stück Metal-Praline sicher den Tribut ihrer Zuhörer fordern, spätestens in Form von Nackenschmerzen am kommenden Morgen, denn entziehen kann man sich hier wirklich kaum. Jüngst supporteten die Ruhrpottler „Havok“ und veröffentlichten ihr Werk „Urban Jungle“. Man sollte den Gig nicht verpassen, denn lange kann es nicht mehr dauern, bis man diese Band auch auf großer Bühne für teures Geld zu sehen bekommt.

Wer dabei sein möchte, hat die Gelegenheit für 5,00 € Eintritt. Die Pforten öffnen sich um 18.30 Uhr, Beginn ist um 19 Uhr im Kultur-Zentrum Spunk, Festweg 21.
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