Stadt als Gastgeber des UNESCO-Symposiums

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Die zahlreich erschienenen Gäste kamen aus allen Ländern der Welt, um in Gelsenkirchen das internationale UNESCO-Symposium zu besuchen. (Foto: Gerd Kaemper)

Gelsenkirchen war Gastgeber einer ganz besonderen Veranstaltung: Zu einer zweitägigen Fachtagung trafen sich 20 führende Experten aus allen Weltregionen zum zweiten UNESCO-Symposium über die Zukunft der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) im Hans-Sachs-Haus.

Besucht wurde das Weiterbildungskolleg Emscher-Lippe, der Biomassepark Hugo und der Ziegenmichelhof. Die internationale UNESCO-Tagung wird unterstützt durch die Deutsche UNESCO-Kommission und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Ergebnisse des Symposiums fließen schließlich in Empfehlungen der UNESCO für eine zukünftige Ausrichtung der BNE ein.

Nachdem das erste Symposium Ende letzten Jahres im japanischen Omori stattfand, war nun Gelsenkirchen Gastgeber für die Experten aus Ländern wie Korea, Finnland, Großbritannien, Brasilien und Australien. Dabei tauschten sich die Fachleute aus den Bereichen Psychologie und Pädagogik mit Gelsenkirchener Fachleuten über Bildung für nachhaltige Entwicklung aus.
Bürgermeisterin Martina Rudowitz begrüßte die Gäste.
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