Bestrickend schön

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Gelsenkirchen: Arche Noah | 2016 setzt sich Sabine Baier zum Ziel, 100 Paar Socken für Obdachlose in ihrer Heimatstadt Bergisch Gladbach zu stricken. In den sozialen Netzwerken ruft sie zum Mitmachen auf. Das Projekt wird zum Selbstläufer. Statt 100 werden es bis heute rund 3.000 Paar. Aus einer Idee wird eine feste Institution und sogar ein eingetragener Verein. Heute sind es mehr als 150 Strickerinnen und Stricker aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, die sich in den Dienst der guten Sache stellen und für Obdachlose und Kinder in besonderen Lebenslagen ihre Handarbeiten spenden.

Jetzt kamen Sabine Baier mit ihrem Mann Thomas und den Mitstreitern Udine Bernhardt und Michael Heidermann mit einem großen Paket zu uns. Handschmeichelnde Enten und Bären, Socken mit und ohne Ferse in ´zig Größen und ein großer Wurm waren der farbenfrohe Inhalt. Sabine Baier: "Wir können mit unserem Beitrag nicht wirklich die großen Probleme lösen. Aber durch uns gibt es etwas Kuscheliges zum Spielen und wir hoffen, wir wärmen Füße und auch ein bisschen die Herzen!"

"Stricksocken für RheinBerg e.V." freut sich über Spenden. Ganz besonders gerne über Spendensocken oder gestrickte Kuscheltiere. Aber ebenso über Wolle, die von der strickwütigen Schar verarbeitet werden kann.

Wer mehr Infos möchte, kann sie unter anderem hier finden: www.stricksockenrheinberg.blogspot.com oder https://www.facebook.com/Spendensocken/.

Wir können angesichts der Power, die sich heute hinter diesem im Familienkreis gestarteten Projekt zusammenfindet, nur anerkennend feststellen: "Das haut uns aus den Socken!"
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