Club Grubengold: Anpacken statt sponsern

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Das Foto zeigt den Club Grubengold (von links) mit Norbert Kröger, Michael Reeder, Ulrich Nickel, Volker Heimeshoff, Holger Machnik, Malte Stuckmann und Karl-Martin Obermeier. Foto: Privat
Gelsenkirchen: Schloss Horst |

Der „Club Grubengold“, das sind acht Gelsenkirchener, die sich seit einigen Wochen regelmäßig treffen, um darüber zu reden, wie man – jenseits der etablierten Organisationen – ganz individuell gesellschaftliche Verantwortung übernehmen kann.

„Soziale Ungerechtigkeit, so „Club-Direktor“ Alex Baron, ist ein großes Problem und vielen Betroffenen ist es nicht möglich, ihre Lage eigenständig zu verbessern.“

Konkret handeln, statt lange lamentieren


Diese soziale Verantwortung wollen die acht Gründungsmitglieder des „Clubs Grubengold“ nicht durch langes Reden, sondern durch konkretes Handeln selbst an den Tag legen. Sie wollen da helfen, wo es dringend notwendig ist! Vor allem in gesellschaftlichen Tabuzonen, die häufig von etablierten Clubs eher gemieden werden. „Dabei geht es nicht nur darum, Geld zu überweisen“, so „Club-Fahrsteiger“ Uli Nickel, „sondern selbst mit Hand anzulegen. Kumpels helfen Kumpels“, so Nickel.

Sommerfest für den guten Zweck


Im Rahmen dieser Hilfe zur Selbsthilfe findet ein erstes Sommerfest des „Clubs Grubengold“ am Sonntag, 10. Juli, auf Schloss Horst statt. Das Fest ist bereits ausverkauft!
Die bei diesem Sommerfest gesammelten Spenden werden dem Projekt "Warm durch die Nacht" für die Unterstützung von Obdachlosen, dem Gelsenkirchener Kinderschutzbund und dem Kinderhaus Knappschaftsstraße zu Gute kommen.
Weitere Aktionen des Gelsenkirchener „Clubs Grubengold“ sind noch für dieses Jahr geplant.
Infos finden sind in Kürze zu finden unter www.club-grubengold.de
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