Das Marienhospital Gelsenkirchen ehrt 91 verdiente Jubilare

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Gelsenkirchen: Marienhospital Gelsenkirchen |

Am vergangenen Freitag wurden 91 Jubilare des Marienhospitals Gelsenkirchen geehrt, die unserem Unternehmen seit zehn oder mehr Jahren angehören.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihr Leben in den Dienst des Unternehmens stellen, die durch ihre tägliche Arbeit dazu beitragen, die Versorgungskette zu gewährleisten und die zahlreichen kranken oder pflegebedürftigen Menschen durch Hilfe und Betreuung oder als Ansprechpartner zur Seite stehen.

Bei der Jubilarehrung für das zweite Halbjahr 2016 feierten nicht weniger als vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr 40jähriges Dienstjubiläum, weitere sieben Jubilare gehören dem Unternehmen seit nunmehr 35 Jahren an. Weiterhin wurden 13 Personen für ihre 30jährige, 22 für ihre 25jährige, 27 für ihre 20jährige und 18 für ihre 10jährige Mitarbeit im Dienste des MHG ausgezeichnet.

Der Gründersaal im Verwaltungsgebäude am MHG war einmal mehr Schauplatz eines feierlichen Beisammenseins, in dessen Rahmen die MAV sowie das Direktorium um Ina Mentges-Schröter, Sönke Thomas und Dr. Hans-Jürgen Venn die Jubilare empfingen. Der Ärztliche Direktor Dr. Hans-Jürgen Venn richtete stellvertretend Worte der Anerkennung an die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Gemeinsam mit den MAV-Vertreterinnen Ulrike Hartwich (Vorsitzende) und Gabi Wrona wurde jedem Jubilar durch das Direktorium ein kleines Präsent überreicht. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto ließen alle geladenen Gäste den Nachmittag in gemütlicher Runde bei einem Buffet ausklingen.

Ulrike Hartwich, von der Mitarbeitervertretung mit der Organisation der zweimal jährlich stattfinden Jubilarehrung betraut, liegt diese traditionelle Festveranstaltung am Herzen: „Geschäftsführung, Direktorium und die MAV des Marienhospitals Gelsenkirchen sind sehr stolz, dass wir zweimal pro Jahr ein solches Zusammentreffen verdienter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren können. Dies ist ein Zeichen gegenseitiger Wertschätzung und vor allem auch ein Signal an unsere jungen Kolleginnen und Kollegen, dass Empathie, gegenseitiges Vertrauen und ein rücksichtsvoller Umgang miteinander in unserem Unternehmen keine leeren Worte sind, sondern im tagtäglichen Umgang gelebt werden.“
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