Gelsenkirchens Oberbürgermeister schickt Kondolenzschreiben nach Haltern

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Die Fahnen in Gelsenkirchen hängen auf Halbmast - auch am morgigen Donnerstag wird das so sein. Foto: Stadt GE

Erschüttert und tief betroffen hat Oberbürgermeister Frank Baranowski auf die Meldung über den Tod der 16 Schülerinnen und Schüler und der zwei Lehrerinnen aus der Nachbargemeinde Haltern reagiert. Bereits gestern hatte Oberbürgermeister Frank Baranowski eine Trauerbeflaggung an den öffentlichen Gebäuden in Gelsenkirchen angeordnet.

In einem Kondolenzschreiben an Halterns Bürgermeister Bodo Klimpel bringt er das tiefe Mitgefühl für die Angehörigen zum Ausdruck: „Unsere Gedanken sind bei den Verwandten der Opfer aber auch bei den Mitschülerinnen und Mitschülern und dem Lehrerkollegium. Für alle wird es eine schwere Zeit. Ich wünsche allen Beteiligten Kraft.“

"Für alle wird es eine schwere Zeit."


Auch Gelsenkirchener Schülerinnen und Schüler nehmen immer wieder an Austauschprogrammen teil, um sich auf eine globalisierte Welt vorzubereiten und andere Kulturen kennenzulernen. „Es ist für uns undenkbar, dass eine solche Fahrt mit einem schrecklichen Unglück endet“, so Oberbürgermeister Frank Baranowski. „Das Unglück ist durch die Betroffenheit in der Nachbarschaft nah an uns herangerückt. Die Vorstellung, dass es auch eine Gelsenkirchener Schule hätte treffen können, macht uns den Schmerz noch bewusster.“

Trauerbeflaggung in Gelsenkirchen


In seine Gedanken schließt der Oberbürgermeister auch alle anderen Opfer und deren Angehörige des Flugzeugunglücks ein. Die Trauerbeflaggung in Gelsenkirchen wird auch am morgigen Donnerstag aufrechterhalten.
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