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Gelsenkirchen: St. Vinzenz-Haus |

Zweiter Kurs für pflegende Angehörige im Vinzenz-Haus ging zu Ende

„Zu wissen, dass da jemand ist, den ich anrufen und um Rat und Unterstützung in schwierigen Situationen bitten kann, das bedeutet für mich s ehr viel und gibt mir ein gutes Gefühl“, fasste eine der Teilnehmerinnen am zweiten Kurs für pflegende Angehörige, der im November im Vinzenz-Haus stattfand, das zusammen, was sie unter anderem aus den vier Terminen mitnimmt.
Während der Veranstaltungsreihe hatte sich zwischen den Teilnehmerinnen und den Experten des Hauses eine Gesprächsrunde mit einem regen Austausch entwickelt, geprägt von Offenheit und Vertrauen. Die Angehörigen, die jeden Tag für ihr pflegebedürftiges Familienmitglied da sind, erhielten viele Tipps und Hinweise für die Pflege und den Alltag. Sie tauschten eigene Erfahrungen aus, zum Beispiel im Umgang mit Krankenkassen und erhielten von den Fachleuten Tipps für die Stressregulierung und die Kommunikation in stressigen Situationen und für den Umgang mit Gefühlen in dieser besonderen Lebensphase.
Sylvia Roßkopf vom Sozialen Dienst, die unter anderem über eine Ausbildung in Therapeutic-Touch verfügt, zeigte den Anwesenden, wie sie zur Ruhe kommen können, wenn nachts die Gedanken „Karussellfahren“. Sie gab ihnen außerdem etliche Hinweise mit auf den Weg, die ihnen helfen, den schwierigen Alltag besser zu bewältigen. „Wir danken Ihnen für ihr Vertrauen und sind auch in Zukunft gerne für Sie da“, schloss Einrichtungsleiter Tim Smiezewski und regte ein Treffen mit den Teilnehmern am ersten Kurs an, was von allen gerne aufgenommen wurde.
Für weitere Informationen: Ute Kwasnitza, Unternehmenskommunikation, Tel.: 0209 172-3157
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