Straßen.NRW: Willkommenstage für 75 neue Auszubildende

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Hälftige Teil der neuen Auszubildenden von Straßen.NRW, zum 01.08.2015. (Foto 05.08.2015). Am 06.08. wird die andere Hälfte der Auszubildenden hier in Gelsenkirchen erwartet.
 
Hälftige Teil der neuen Auszubildenden von Straßen.NRW, zum 01.08.2015 (Foto 05.08.2015). Am 06.08. wird die andere Hälfte der Auszubildenden hier in Gelsenkirchen erwartet.
Gelsenkirchen: Straßen.NRW |

Willkommenstage für 75 neue Auszubildende


Gelsenkirchen (straßen.nrw). Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen,
bei Straßen.NRW starten insgesamt 75 Nachwuchskräfte in den nächsten Lebensabschnitt. An einem der über 100 Standorte von Straßen.NRW im Land erhalten sie das Rüstzeug für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.
Am Mittwoch (05.08.) und Donnerstag (06.08.) haben die jungen Männer und Frauen jedoch zunächst einen gemeinsamen Einsatzort: Am Straßen.NRW-Betriebssitz in Gelsenkirchen finden die genannten "Willkommenstage" statt, bei denen der "Jahrgang 2015", aufgeteilt in zwei Gruppen, den Landesbetrieb näher kennen lernt.

Zwei Ausbildungswege bietet Straßen.NRW 2015 zum ersten Mal an: das Studium des Bauingenieurswesens in Kombination mit einer Ausbildung zur Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik sowie den Studiengang Softwaretechnik in Verbindung mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration. Damit gibt es mittlerweile bereits insgesamt drei "duale" Karrieremöglichkeiten per "Dualem Studium" bei Straßen.NRW. 2011 war zunächst das Studium des Bauingenieurwesens in Kombination mit einer Ausbildung zum Bauzeichner erfolgreich gestartet.
"Mit diesen dualen Angeboten liegen wir im Trend. Junge Leute wollen heutzutage häufig kein Entweder-Oder, wenn es um Ausbildung und Studium geht. Sie wollen beides zur gleichen Zeit. Einerseits reizt es sie, eine Hochschule zu besuchen. Anderseits wollen sie die Theorie möglichst direkt praktisch anwenden und erstes Geld verdienen", sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek, Hauptgeschäftsführerin von Straßen.NRW.

Neu in Ausbildung bei Straßen.NRW sind seit dem 1. August:

- ein Baustoffprüfer (Einsatzort: Prüfcenter, Standort Münster)
- zehn Fachkräfte für Straßen und Verkehrstechnik (Niederlassung: Ostwestfalen-Lippe, Münsterland, Rhein-Berg, Hamm, Krefeld, Sauerland-Hochstift, Niederrhein, Südwestfalen)
- zwei Kaufleute für Büromanagement (Betriebssitz Gelsenkirchen)
- ein Geomatiker (Fachcenter Vermessung/Straßeninformationssysteme, Standort: Köln)
- fünf Vermesser (Fachcenter Vermessung/Straßeninformationssysteme, Standorte: Hagen, Paderborn, Krefeld, Köln)
- 39 Straßenwärter (Meistereien der Niederlassungen Münsterland, Niederrhein, Ostwestfalen-Lippe, Rhein-Berg, Ruhr, Sauerland-Hochstift, Südwestfalen, Ville-Eifel, Hamm, Krefeld)
- ein Fachinformatiker im Dualen Studiengang (Betriebssitz Gelsenkirchen)
- vier Fachkräfte für Straßen- und Verkehrstechnik im Dualen Studiengang
(Niederlassungen: Münsterland und Hamm)

Ihre Ausbildung bereits zum 1. Juni begonnen haben zwölf Bauzeichner im Dualen Studium (Niederlassungen: Ruhr, Ville-Eifel, Niederrhein, Südwestfalen).

Insgesamt absolvieren damit zum 1. August 254 junge Menschen nach dem Berufsbildungsgesetz ihre Ausbildung in zehn Berufen bei Straßen.NRW. Der
Landesbetrieb betreut den größten Teil des Nordrhein-Westfälischen Netzes von
Autobahnen, Bundes- und Landstraßen.

(Ouelle: Pressemitteilung des Landesbetrieb Straßenbau NRW)
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Siegmund Walter aus Wesel | 05.08.2015 | 14:25  
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