„Wir bringen Menschen zusammen“

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„Mit dem Leitsatz ‚Wir bringen Menschen zusammen‘, gehen wir nun das sechste Mal in Folge auf die Menschen vieler unterschiedlicher Kulturen zu“, so die Sprecherinnen des interkulturellen Stammtisches Rotthausen Kirsten Sowa, evangelische Pfarrerin der Emmaus- Gemeinde, und Martina Rudowitz, 1. Bürgermeisterin der Stadt. Foto: Gerd Kaemper
Gelsenkirchen: Hauptschule am Dahlbusch |

Der interkulturelle Stammtisch Rotthausen lädt am Sonntag, 11. September, zum Begegnungsfest ein.

„Bevor wir um 14.15 Uhr an der Hauptschule Am Dahlbusch, der Schule gegen Rassismus, mit unserem Jahrmarkt der interkulturellen Möglichkeiten viele Schlaglichter auf das lenken, was unsere Welt ausmacht, nämlich die bunte Vielfalt, die viele verbindende Elemente miteinander verknüpft, wollen wir um 14 Uhr zu Beginn der Veranstaltung anlässlich des 15. Jahrestages der schrecklichen Terroranschläge von New York und Washington, gemeinsam weiße Luftballons als Zeichen für den Frieden in der Welt in den Himmel aufsteigen lassen“, so Martina Rudowitz.

Buntes Jahrmarkttreiben für die ganze Familie


Im Anschluss daran gibt es ein buntes Jahrmarkttreiben für Familien mit Kindern, aber auch ältere Bürger. Gaukler, Puppenspieler mit Drehorgel, Spiel- und Bastelangebote der Kitas, Gemeinden und Schulen vor Ort, sowie der Schminkstand der AWO und die Möglichkeit sich ein Henna-Tattoo oder aber ein Foto von sich in Verkleidung in einem Rahmen machen zu lassen, soll viele Menschen anlocken und einen vergnüglichen Tag bereiten.
Tänze der bulgarischen und rumänischen Freunde sorgen genauso für Stimmung wie Folkloretänze oder Trommelklänge der Gruppe Makoi. Mit dabei ist der Musikverein Einigkeit Rotthausen mit flotten Klängen sowie der deutsch-türkische Freundeskreis mit der Gitarrengruppe.

Kinder kreieren ein Kunstwerk


Ein zweiter Höhepunkt wird ein Bild sein, das die Kinder über den Tag gemeinsam mit Farbluftballons auf einem Keilrahmen erstellen und das am Ende der Veranstaltung versteigert werden soll.
„Wir hoffen auf gutes Wetter und viele Besucher, damit das Fest mit all seinen Möglichkeiten zeigt, dass ‚interkulturell‘ bedeutet, gemeinsam, ohne Vorurteile und Ressentiments, in gegenseitigem Respekt zueinander friedlich zu feiern, so wie wir es in den vergangenen fünf Jahren immer wieder eindrucksvoll bewiesen haben,“ hoffen Bürgermeisterin und Pfarrerin unisono.
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