Christrosen

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Die Christrose wird auch Schneerose oder Weihnachtsrose genannt, weil sie im Winter blüht, wenn auch im Freiland nicht direkt zu Weihnachten.

Grundsätzlich ist die Christrose keine Zimmerpflanze.

Über Winter darf sie ins Haus, damit Sie sich an den Blüten erfreuen können. Nach der Blüte sollte sie aber entweder im Topf ins Freie gestellt oder ins Beet gepflanzt werden.
Die Weihnachtsrose bevorzugt kalk- und lehmhaltigen Boden. Vor allem aber muss die Erde sehr tiefgründig gelockert sein, damit die langen Wurzeln sich ungehindert ausbreiten können. Die beste Pflanzzeit ist der Herbst. Die Schneerose kann aber auch im Frühjahr gepflanzt werden.
Abhängig von der Witterung beginnt die Blütezeit im Dezember und dauert je nach Sorte bis Februar.
Eine Schneerose sollten Sie nicht unter Nadelgehölze oder andere Pflanzen, die sauren Boden lieben, setzen. Der Boden ist hier zu kalkarm. Sonst vertragen sich Schneerosen mit fast allen Pflanzen.

Christrosen sind giftig,

sowohl für den Menschen als auch für Haustiere wie Katzen und Hunde.
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2 Kommentare
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 31.12.2016 | 00:26  
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Hans-Jürgen Smula aus Gelsenkirchen | 31.12.2016 | 11:32  
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