Neue Pärchen im Zoom - Zusammenführungen bei den Schimpansen, Nashörnern und Luchsen

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Aufgrund des ungemütlichen Wetters verzogen sich die beiden Luchse schnell wieder auf ihre Lieblingsplätze. (Foto: Zoom)
Gelsenkirchen: ZOOM Erlebniswelt | Pünktlich zur kalten Jahreszeit können die jüngsten Neuzugänge der Zoom Erlebniswelt zu ihren neuen Gefährten auf die Landschaftsanlagen. So gab es eine Familienzusammenführung bei den Luchsen in Alaska und den Schimpansen und Nashörnern in Afrika.
Als erste durfte das fünf Jahre alte Luchsweibchen Clara ihren neuen Partner, den zweijährigen Luchskater Findus, näher beschnuppern. Findus befindet sich bereits seit Anfang August in Gelsenkirchen und konnte sich hinter den Kulissen der Erlebniswelt Alaska an sein neues Zuhause gewöhnen. Auf Grund des ungemütlichen Wetters fiel der erste Kontakt zwischen dem Pärchen wenig romantisch aus. Die Luchsdame hatte sich in ihren trockenen Unterschlupf zurückgezogen und zeigte nur wenig Interesse an ihrem neuen Mitbewohner. Auch Findus nahm sich nur kurz Zeit sein Weibchen zu beschnuppern, bevor er sich seinerseits ein gemütliches Plätzchen suchte. Die zarte Annäherung lässt auf baldigen Nachwuchs bei den Luchsen hoffen.
Bei den Schimpansen in der Dschungelhalle der Erlebniswelt Afrika sorgte die Zusammenführung der beiden Schimpansendamen Jahaga und Alexandra aus Leipzig mit dem Rest der Affenfamilie für Aufregung. Die 23-jährige Jahaga und die 17-jährige Alexandra haben im September im Zoom ihr Zuhause gefunden und wurden trotz viel Radau, Gekreische und Gerangel in die Schimpansen-Gruppe aufgenommen. Die beiden Neuzugänge scheinen sich auf den ersten Blick gut in die bestehende Familienstruktur zu integrieren.
In dieser Woche durften die Gelsenkirchener Nashornweibchen Tamu und Cera ihren neuen stattlichen Gefährten Rimbo näher kennenlernen. Der 2,6 Tonnen schwere Nashornbulle aus Frankreich hat nach zwei Wochen seine Quarantänezeit beendet und ist somit bereit für ein Kennenlernen seiner neuen Gefährtinnen. Die erste Luft der Grassavanne durfte Rimbo bereits alleine schnuppern und erkundete neugierig seine neue Umgebung.

Tamu oder Cera, lieber Rimbo?


Bei der Zusammenführung mit Tamu und Cera ging es zunächst etwas ruppiger zu. Rimbo versuchte immer wieder, die Weibchen voneinander zu trennen. Nach einiger Zeit gelang es Cera und Tamu, Rimbo etwas mehr auf Abstand zu halten. Nach dem ersten Zusammentreffen wurde Rimbo im Stall wieder separiert. In den nächsten Tagen werden die drei Nashörner unter Aufsicht von Tierärztin Dr. Pia Krawinkel und den Tierpflegern immer wieder stundenweise zusammengelassen, damit sich die Dickhäuter langsam aneinander gewöhnen können. Bis auch hier der Funke überspringt und kleine Nashörner sich ankündigen.
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