CDU: Feinstaubsituation an der Kurt-Schumacher-Straße erfordert konsequentes Handeln und kein Aussitzen

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Kurth: „Maßnahmen sind gefragt, Aussitzen führt Kurt-Schumacher-Straße in Sackgasse"

Zur Diskussion um die Maßnahmen an der Kurt-Schumacher-Straße zur Verbesserung der Feinstaubsituation erklärt der Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Verkehr, Bauen und Liegenschaften, Sascha Kurth:

„Für die Situation an der Kurt-Schumacher-Straße bringt uns Abwarten und Aussitzen nicht weiter, wenn wir in Gelsenkirchen das Heft des Handelns nicht an die Bezirksregierung abgeben wollen. Die Wortwahl und Inhaltsleere der SPD bei der Diskussion über Vorschläge zeugt hierbei von der Hilflosigkeit, mit der man dieser Situation offenbar begegnet.“

Für die CDU hingegen kommt es auf ein Maßnahmenpaket an: „Eines ist klar: Eine einzelne Maßnahme wird unsere Situation nicht lösen. Deshalb wollen wir einen Maßnahmenkatalog entwickeln, der möglichst große Effekte bei wenig Beeinträchtigungen zeigt. Verkehr und Wirtschaft sind genug belastet und dürfen nicht weiteren Einschnitten unterzogen werden“ so Kurth weiter.

Daher hält die CDU es für nötig, auch weiter zu denken: „Jede Maßnahme, die diese Anforderungen erfüllt, muss ernsthaft geprüft werden. Daher haben wir in der bisherigen Diskussion auch immer neue Ideen eingebracht und verfolgt. Dazu gehören die Photoment-Steine genauso, wie ein gezielter Rückbau von Immobilien oder Begrünung von Gleisanlagen. Soviel Konstruktivität in der Diskussion würden wir uns auch von der SPD wünschen“ erklärt Birgit Lucht, Sprecherin der CDU-Fraktion im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz abschließend.
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