CDU-Feldmark wartet auf eine Nachfolgenutzung des LUEG-Geländes an der Schwarzmühlenstraße

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Altstandort ist kein Aushängeschild mehr

Spätestens seit Juni 2013 ist klar, dass auf Grund der 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 146 als Nachfolgenutzung des seit Dezember 2015 geschlossenen Betriebsgeländes des ehemaligen Autohauses Lueg und der dazugehörigen ehemaligen Werkstatt nur eine wohnbauliche Nutzung in Betracht kommt.
Während das Autohaus im Januar 2013 den genauen Zeitpunkt für die Betriebsschließung noch nicht benennen konnte, bestand genügend Vorlauf, um sich auf den Zeitpunkt einzustellen.
Auch hat Lueg selbst seine Kunden bereits im Juni 2015 über den Umzug seines „Betriebscenters Gelsenkirchen – Mitte“ nach Buer zum Nordring informiert.
Umso unverständlicher ist daher, dass das Unternehmen, wie aus einer Antwort der Verwaltung an den CDU- Stadtverordneten und Vorsitzenden der CDU – Feldmark Werner Wöll hervorgeht, Nachnutzungsüberlegungen anstellt, die bislang noch nicht konkretisiert wurden.
Angesichts des derzeitigen Bedarfs an freifinanziertem Geschosswohnungsbau und Einfamilienhäusern, gerade auch in entsprechender Wohnlage im Stadtsüden, irritiert das Verhalten des Unternehmens schon. Auch das günstige Zinsumfeld müsste eine Investitionsentscheidung eher begünstigen als behindern.
„Bevor weitere Spekulationen über die Nachfolgenutzung des Areals bei der Bevölkerung ins Kraut schießen, sollte das Unternehmen seine Informationspolitik überdenken“, so Wöll abschließend.
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