Die AfD und die Presse

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Seit Bestehen der AfD ist das Verhältnis zu den Medien gespalten. Sorgt die Partei für positive Vorschläge oder Veränderungen, wird seitens der Presse geflissentlich geschwiegen. Kommt es zu Streitigkeiten oder Querelen, die es auch in anderen Parteien gibt, wird hier ein Popanz aufgeblasen.
Wenn es in Bund und den Ländern so ist, wieso sollte es in Gelsenkirchen mit der WAZ als Systempresse der SPD anders sein.
Wurden in der Vergangenheit Anträge seitens der AfD in den Rat eingebracht, blieb diese Tatsache in den Medien weitestgehend unberücksichtigt, während selbst belangloseste Äußerungen von Einzelmandatsträgern Niederschlag fanden. Auch hier wurde und wird versucht, die AfD totzuschweigen.
Als nun Hartmut Preuß unerwartet die Fraktion verließ, war das natürlich ein gefundenes Fressen für die WAZ, die in ihrer üblich demagogischen Art über das Ereignis berichtet.
So wie der Autor Friedhelm Pothoff bislang keinen Kontakt zu den Akteuren suchte, so hat er es auch unterlassen, Dietmar Dillhardt und Martin Jansen anzusprechen. In der WAZ vom 08.07.2015, gab es den Artikel „Eine Erklärung bleibt die AfD weiterhin
schuldig“.

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/eine...

Die genannte Nichterreichbarkeit ist falsch dargestellt. Tatsächlich wurden beide nicht von Pothoff kontaktiert. Über die Gründe des Zerbrechens der Fraktion kann allerdings nur Herr Preuß Auskunft geben.
Lieber Herr Pothoff: wenn sie gewillt sind, jetzt und zukünftig fair und ehrlich über die AfD in Gelsenkirchen zu berichten, werden sicherlich konstruktive Gespräche zustande kommen. Wenn Sie nur bedacht sind, im Mist zu wühlen, dann suchen Sie sich bitte andere Parteien aus.
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1 Kommentar
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Jürgen Hansen aus Gelsenkirchen | 09.07.2015 | 09:00  
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