Friedhofsentwicklungsplan: GELSENDIENSTE ist gefordert

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Brosch: Wir wollen uns den Herausforderungen stellen und setzen auf externen Sachverstand

Die Tatsache, dass die Beratung über den Friedhofsentwicklungsplan nicht auf der Tagesordnung der kommenden Betriebsausschusssitzung am 27. September steht konnte beim ersten Blick auf die Einladung eigentlich nur ein Versehen sein, glaubt Alfred Brosch Sprecher der CDU-Fraktion im Betriebsausschuss GELSENDIENSTE.

Alfred Brosch: „Die Präsentation über die weitere Friedhofsentwicklung in Gelsenkirchen wurde nun schon mehrfach zeitlich verschoben. Das ist schon deshalb unbefriedigend, da wir ohnehin viel zu spät in die Planungen eingestiegen sind und es jetzt zu weiteren Verzögerungen kommt. Auf Nachfrage bei der Betriebsleitung wurde mir erklärt, dass es aufgrund von internen Beratungsbedarfen bei GELSENDIENSTE noch nicht zu der erhofften Ergebnisvorstellung kommen kann. Dafür kann man bei der Tragweite einer solchen Planung durchaus Verständnis haben, bedeutet aber, dass GELSENDIENSTE nun auch eine Lösung vorschlagen muss, wie eine angemessene zeitliche Beratung sichergestellt werden kann. Notfalls durch eine Sondersitzung oder ein anderes geeignetes Verfahren.“

Für die CDU-Fraktion steht fest: Wir wollen uns den Herausforderungen für die zukünftigen, weitreichenden Planungen und Entscheidungen im Friedhofswesen stellen. Aber, das nicht ohne den erfahrenen Rat und Sachverstand von Fachleuten und Experten aus GE-Unternehmen und Institutionen.
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