Gesundheitliche Früherkennung im Kindergarten – Gelsenkirchener Modell einmalig in NRW SPD-Fraktion informierte sich in der KITA Königstraße

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(auf dem Bild v.l.n.r.): Dr. Annette Breyer, Kinderärztin im Team F.i.T., Petra Zemrich, Kita Königstraße, Holle Weiß, Leiterin Geschäftsbereich Tageseinrichtungen von GEKITA, Silke Ossowski, SPD-Fraktion, Alfons Wissmann, Betriebsleiter GEKITA, Carina Josten (SPD-Fraktion, KJF), Ralf Lehmann (SPD-Fraktion, KJF) (Foto: SPD- Gelsenkirchen)
Gelsenkirchen: Gesundheitliche Früherkennung im Kondergarten |
Mit einem neuen Modellprojekt zeigt die Stadt Gelsenkirchen wieder einmal, dass sie bei der frühkindlichen Förderung von Kindern ganz vorne ist und modellhaft neue Wege geht, um die besten Voraussetzungen für alle Kinder zu schaffen. Über das neue Programm F.i.T. – Früherkennung in Tageseinrichtungen informierten sich Mitglieder des SPD-Arbeitskreises „Kinder, Jugend und Familie“ in der Kita an der Königstraße.

Ralf Lehmann (SPD), Vorsitzender des Ausschusses KJF: „Während bisher die Kinder erst beim Übergang in die Schule mit dem Schwerpunkt „Schultauglichkeit“ genau untersucht wurden, ist nun bereits im Kindergartenalter eine gesundheitliche Früherkennung möglich. Ein großer Vorteil ist, dass die Kinder in der alltäglichen Kindergartensituation untersucht und gestestet werden und eine enge Zu-sammenarbeit mit den Erzieherinnen und den Eltern in den Einrichtungen erfolgt.“

Ein Team mit einer Kinderärztin und mehreren Kinderkrankenschwestern hat begonnen in 15 der über 60 Kitas die Kinder mit, zur Zeit noch, selbst entwickelten Tests zu untersuchen, um anschließend, wenn nötig, in enger Zusammenarbeit mit Eltern und Erzieherinnen Hilfestellungen und Förderungen einzuleiten.

Silke Ossowski, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion:

„Die ersten Ergebnisse zeigen, wie sinnvoll und notwendig diese Arbeit ist. Leider fallen nicht wenige Kinder durch das übliche Ras-ter der Vorsorgeuntersuchungen und können so optimal betreut und gefördert werden. Zusätzlich er-gibt sich auf Grund des besonderen Vertrauensverhältnisses zu der Kinderärztin eine Sicherheit für El-tern und Kit-Mitarbeiter, wie mit bestimmten Problemlagen korrekt und schnell umgegangen werden kann.

Das Fazit der SPD-Jugendpolitiker an diesem Nachmittag: „Das ist ein Projekt, das auch in Zukunft ein fester Bestandteil der frühkindlichen Betreuung von Kindern in unserer Stadt sein sollte. “

An dem Gespräch nahmen teil

: Dr. Annette Breyer, Kinderärztin im Team F.i.T., Petra Zemrich, Kita Königstraße, Holle Weiß, Leiterin Geschäftsbereich Tageseinrichtungen von GEKITA, Silke Ossowski, SPD-Fraktion, Alfons Wissmann, Betriebsleiter GEKITA, Carina Josten (SPD-Fraktion, KJF), Ralf Lehmann (SPD-Fraktion, KJF)
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