Jugendamtskandal

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Gelsenkirchen: Smuda | Der Skandal um das Jugendamt Gelsenkirchen wurde am 30.04.2015 im öffentlich-rechtlichen Fernsehen dokumentiert. Eindeutig sind deutsche Kinder ins Ausland verschickt worden - zumindest ist dies laut dem "Monitor-Magazin" und dem Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ersichtlich.

Herr Oberbürgermeister Frank Baranowski sagte selbst, daß es alles ans Licht bringen will. Das finden die Gelsenkirchener gut, doch was ist seit April in der hinsicht passiert?

Die Verantwortlichen wurden bei der Staatsanwaltschaft Essen angezeigt - das Verfahren ist vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen verhandelt worden...
So weit, so gut - aber ist für Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach dem Völkerstrafgesetzbuch nicht der Bundesgeneralanwalt hierfür zuständig?

Zumindest nach der Auskunft des Internetauftritts des Bundesgeneralanwalts ist es der Fall. https://www.generalbundesanwalt.de/de/index.php

In der vorletzten Ausgabe des Stadtspiegels findet der Oberbürgermeister es ärgerlich, daß der Jugendamtskandal über die Stadtgrenzen hinaus wirkt... Und daß es besonders ärgerlich ist, daß die gute Arbeit der Jugendamts-Mitarbeiter in Misskredit gekommen ist. (Stadtspiegel Ausgabe Smastag 8. August 2015)

Hmm - was hat Herr Frank Baranowski denn erwartet, wenn Frau Marita Meißner in seinem Auftrag handelnd versucht einem Vater, welcher aus dem polnischen Staatsverband nicht entlassen wurde und seine Kinder, welche nach dem polnischen Staatsangehörigkeitsgesetz von 1962 - auch wenn in Gelsenkirchen geboren - die polnische Staatsangehörigkeit durch Abstammung erworben haben - und das Jugendamt Gelsenkirchen ihm seine Vaterschaft in der Kooperation mit dem Kinderschutzbund - inbesondere Herrn Walther Balke - und dem Familienrichter Michael Lelikens (inzwischen penssioniert) und einem Rechtsverdreher der sich Familienanwalt nennt - Michael Braucksiepe - ihm das Vatersein abspricht?

Das er das einfach so hinnimmt?

Gute Jugendamts-Arbeit? Wo lebt dieser Mann eigentlich - in welcher Realität ist dieser Mensch unterwegs, der die Arbeit von Frau Meißner als gut empfindet?

Bereits im Jahr 2011 gab es im WDR eine Reportage über das Jugendamt Gelsenkirchen - diese kann man sich im Internet anschauen. Dort wird u.a. erzählt, daß Frau Meißner wusste, daß eine Mutter eine Fehlgeburt hatte. Am nächsten Tag von dem Jugendamt in der Person von Frau Marita Meißner auf einen anonymen Anruf hin besucht wird...
Anonym - und dann der Familie mit der POLIZEI droht, wenn diese sie nicht reinläßt....

Muss man sich das überlegen... Nicht, daß es genug Schmerz für die Mutter bedeutet, ein Kind monatelang in ihrem Mutterleib zu tragen und es dann nicht lebend zur Welt bringen zu können - nein, sie wird auf einen denunziatischen Anruf eines Unbekannten noch von dem Jugendamt Gelsenkirchen vor laufender Kamera mit der POLIZEI bedroht....

Was bedeutet es, alles ans Licht zu bringen? - Es ärgerlich zu finden, daß der WDR sich bereits am 23.04.2015 bei der Stadt gemeldet hat, und die Stadtverwaltung vorgewarnt hat?

Es ärgerlich zu finden, wenn die polnischen Behörden von den Verbrechen erfahren, weil das Amtsgericht Gelsenkirchen nicht in der Lage ist, deutsches Recht und die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes und der europäischen Gerichte umzusetzen?

https://petersmuda.wordpress.com/2015/05/12/jugend...
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