Michaela Marquardt freut sich über das Lob für die Feldmark„Bürger sind herzlich willkommen, die Feldmark mitzugestalten!“

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SPD- Stadtverordnete für die Feldmark Michaela Marquardt (Foto: SPD - Gelsenkirchen)
Gelsenkirchen: SPD - Ratsfraktion |
Mit großer Freude hat die Feldmarker Stadtverordnete Michaela Marquardt den Leserbrief von Werner Günther in der WAZ gelesen. Die Aufstellung, der mit Lob erwähnten Blumenkübel, wurde von einer der Arbeitsgruppen des "Runden Tisch Feldmark", der 2011 gegründet wurde, organisiert.

Die Schillerplatzgestaltung wird von einer anderen Arbeitsgruppe begleitet, in der auch Michaela Marquardt aktiv ist. Beim "Runden Tisch Feldmark" sitzen Feldmarkerinnen und Feldmarker an einem Tisch, bringen Ideen ein und setzen sie um.

Und jede Bürgerin und jeder Bürger der Interesse hat die Feldmark mitzugestalten ist herzlich Willkommen. Informationen finden sich im Schaufenster an der Küppersbuschstraße 64.

Zur als unnötig kritisierten Sanierung der Bertastraße stellt die Feldmarker Stadtverordnete fest: „Die Arbeiten an der Bertastraße sind keine Sanierungsarbeiten, sondern notwendige Kanalarbeiten.

Die Wilhelminenstraße hätte es wirklich nötig, saniert zu werden, aber es gibt in der Feldmark auch andere Straßen, die nicht mehr geflickt, sondern endlich saniert werden müssten, wie z. B. die Fürstinnenstraße oder auch das Reststück der Boniverstraße. Dafür werde ich mich als Stadtverordnete weiter einsetzen,“ so Michaela Marquardt.

Die Arbeiten auf der Halde Zollverein hat sich Michaela Marquardt erst vor kurzen vor Ort angeschaut (die WAZ berichtete).

Besonders freut sie sich über das Lob, dass die Brücke über den Schwarzbach wieder da ist. Denn, dass die Feldmark dort wieder eine Brücke hat, dafür hat sich die Feldmarkerin lange und hartnäckig eingesetzt: „Manche Projekte brauchen länger und man muss am Ball bleiben und eine Menge Geduld haben. Die Brücke ist das beste Beispiel dafür, dass es sich wirklich lohnt,“ freut sich Michaela Marquardt.

„Es gibt immer viel zu tun und nicht alles gelingt oder kann umgesetzt werden. Nur gemeinsam kann man viel mehr erreichen. Aus diesem Grund finde ich es sehr wichtig, dass die Zeitung darüber berichtet und die Bürgerinnen und Bürger erkennen, dass man gemeinsam viel bewegen kann.

Ein Lob von einem Feldmarker an die Feldmarker, vielen Dank dafür. Das motiviert weiter zu machen,“ so abschließend Michaela Marquardt.
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