Pressebericht der WAZ am 24. Juni 2015 „Kein Platz für demente Patientin“

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion Christina Totzeck kommentiert die Berichterstattung der WAZ

„Bereits seit zwei Jahren läuft in Gelsenkirchen die große Demenzkampagne „GEmeinsam leben mit Demenz“. Was nun zu lesen war, ist genau das Gegenteil von einem gemeinsamen Leben mit Demenz! Hier werden Patienten mit dementiellen Erkrankungen regelrecht weitergereicht. Das ist für uns nicht hinnehmbar“, äußert sich Christina Totzeck zu den Darstellungen. „Dringender denn je werden wir uns auch um die Leitlinienplanung der städtischen Senioren- und Pflegeheime kümmern müssen. Schon im September 2014 haben wir eine Perspektivplanung eingefordert und bisher noch immer nicht über das Thema gesprochen. Auch wenn die personelle Fluktuation in der Betriebsleitung sicherlich auch ein Hinderungsgrund war, dürfen wir so nicht weiter abgespeist werden. Bevor wir über Investitionen in Umbauten entscheiden, sollten wir zusehen, das fehlende Betreuungsangebot aufzufangen“, so Totzeck weiter. „Der Bedarf an Tagespflegeplätzen insbesondere auch für Demenzerkrankte wird in den nächsten Jahren weiter wachsen und wir müssen genau jetzt reagieren, um diesem Bedarf gerecht zu werden.“

Autor:

Ludger Jägers aus Gelsenkirchen

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