Sanierung und Öffnung der Sportanlage “Auf dem Schollbruch“ auch ohne Fördermittel angehen

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Franz-Josef Berghorn: Selbst mit dem städtischen Eigenanteil allein können wesentliche Verbesserungen der aktuellen Situation erreicht werden

Die umfänglichen und auch dringend notwendigen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen an der Sportanlage "Auf dem Schollbruch“ für rund 2,35 Millionen Euro können voraussichtlich nicht wie geplant umgesetzt werden, weil mit einer Förderzusage in Höhe von 45 % der Gesamtsumme nicht mehr zu rechnen ist.

Franz-Josef Berghorn, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung-West ist jedoch der Meinung, dass auch ohne den Eingang der Fördermittel auf der Sportanlage dringend etwas passieren muss. „Das soziale Miteinander wird in dieser Begegnungsstätte“ besonders gefördert und der ansässige Verein leistet einen wichtigen Beitrag im Sinne des bürgerschaftlichen sowie sozialen und integrativen Engagements. Die seit über 10 Jahren andauernde Behelfssituation ist so nicht weiter tragbar.“

Bereits in der Sitzung der Bezirksvertretung-West am 19. Januar hat die CDU-Fraktion gefordert, dass für den Fall des Ausbleibens der Fördermittel der veranschlagte städtische Eigenanteil auf jeden Fall für den Umbau und die Öffnung der Sportanlage “Auf dem Schollbruch“ zu verwenden ist. Berghorn: „Es ist bedauerlich, wenn der geplante große Wurf jetzt doch nicht stattfinden kann. Aber auch mit den rund 1,3 Millionen Euro des städtischen Eigenanteils können wesentliche Maßnahmen durchgeführt werden, um die Situation deutlich zu verbessern.“
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