SPD - Fraktion informierte sich im Gelsenkirchener Schlachthof. Themen: Produktionsabläufe und Geruchsbelästigung

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(Foto: SPD- GELSENKIRCHEN)
Gelsenkirchen: SPD- auf Tour |

Interessante Einblicke in die Arbeit des Gelsenkirchener Schlachthof in Heßler konnte eine Gruppe von SPD-Kommunalpolitikern gewinnen. Silke Ossowski, Sprecherin der SPD-Ratsfraktion für Gesundheit und Verbraucherschutz (AGV) und Manfred Leichtweis, Vorsitzender des Umweltausschusses (AUK) wurden von Marion Thielert (Bezirksbürgermeisterin Mitte), Manfred Beckmann (Bezirksverordneter Mitte) sowie der Stadtverordneten Elsbeth Schmidt (AGV) begleitet. Der Schlachthof beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen.

Daniel Hoffmann, Geschäftsführer der Fleischversorgung Gelsenkirchen GmbH, die den Schlachthof betreibt, gab der Gruppe, unterstützt von Senior-Chef Reinhard Hoffmann, (der Gruppe) einen umfassenden Überblick über die wechselhafte Geschichte des Schlachthofs.

Silke Ossowski: „Positiv fanden wir, dass der Betrieb der Initiative „Tierwohl“ (nähere Informationen auf www.initiative-tierwohl.de) beigetreten ist, die branchenübergreifend für eine tierfreundliche Aufzucht, Transport und Schlachtung eintreten. Dass alles einwandfrei läuft, garantiert ja in Gelsenkirchen, dass das Veterinäramt am Standort mit über 40 Mitarbeitern rund um die Uhr tätig ist.

Auch die von Anwohnern beklagte Geruchsbelästigung aus Gullys war Thema im Gespräch.


Manfred Leichtweis: „Wir freuen uns, dass auch Daniel Hoffmann für den Schlachthof den unangenehmen Gerüchten auf den Grund gegangen ist. Zu den Belästigungen kommt es, weil Stopfen in den großen Gully deckeln des Abwasserkanals immer wieder fehlen und es recht lange dauert, bis diese von Gelsenkanal ersetzt werden. Ich will mich dafür einsetzen, dass die Stopfen auch in Eigenregie vom Schlachthof erneuert werden können.“

Wie die SPD - Fraktion inzwischen in Erfahrung bringen konnte, mussten die Stopfen bestellt werden und liegen nun zum Einbau bereit. Gespräche über eine mögliche Selbstorganisation durch den Schlachthof werden geführt.

Der umfangreichen Gesprächsrunde schloss sich eine intensive Besichtigung des Schlachtbetriebes in allen Phasen der Produktion an.

Die SPD - Fraktion wird die Kontakte fortsetzen.
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Jürgen Hansen aus Gelsenkirchen | 07.08.2015 | 19:25  
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