Streitkultur fehlt zum Beitrag von Herrn Jäger Lokalkompas Gelsenkirchen vom 27. April 2016

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Heinz Kolb.
Gelsenkirchen: Zum Thema Tann CDU und Kolb SPD | Der Sprecher der „Sprecher der CDU – Fraktion im Ausschuss für Sportentwicklung und Prävention“ Herr Tann ist der Meinung das ich in die Wüste gehöre, kommen sie doch einfach mit, zu zweit lässt es sich besser Streiten, denn die CDU Streitet ja gerne.

Das sieht man ja bei Ihnen, statt sich vor der Ausschutzsitzung die Vorlage genauer Anzusehen und gegebenen falz im Ausschutz zu äußern in dem sie versucht hätten. daraus einen Ordentlichen Tagespunkt in der Sitzung zu machen. Machen sie Fass ohne Boden auf.

Herr Tann, ich habe in meine Anfrage angeregt zu Prüfen, ob mein in den Sommermonaten lediglich an den beiden Seiten der Harthorststr: sowie der Fürstenbergstraße eine Tor zum Durch gehen öffnen kann. damit.
a. Die Kinder, alleine, oder mit ihren Eltern sowie Jugendliche nicht über die Zäune Klettern müssen.

b. Das Senioren welche aus von der Essener, oder Schlossstraße das Gelände und die grüne Lunge Nutzen um Gymnastik Übungen, sowie einig Runden um das Hartplatzspielfeld drehen, nicht erst bis zum Eingang Fischerstraße laufen müssen. Das gleich gilt für den Schulsport, denn gerade die Schulen Nutzen den Platz häufig. Und wenn ich Überlege das im Stundenplan eine Stunde für den Schulsport eingeplant ist, ist eine halbe Stunde vorbei, wenn ich an den Seitlichen Toren Vorbei zum Eingang Fischerstraße gehen muss, Dann kann der Schulsport im freien auch gleich ausfallen.

Das gleich gilt für die Kinder aus den Kitas, es ist für die Erzieherinnen leichter mit den Kindern den Eingang Harthorststraße gefahrenlos zu erreichen als den Eingang Fischerstraße.

c, Außerdem befindet sich das Haus Marienfried in der Nähe, die Älteren Menschen könnten unter den Bäumen im grünen Spazieren gehen. Andere könnten den Weg zwischen den Harthorststraße und Fürstenbergstraße benutzen um ohne Angst vor dem Täglich zunehmenden Verkehr gefahrenlos Nutzen; um vom Stadtteil A nach B. zu gehen.

Ja Herr Tann, man sollte erst einmal Denken, bevor man mit Steinen wirft, aber das Denken ist oft schwer.

Zum Abschluss möchte ich ihnen mit auf dem Weg geben, dass es zwischen Herrn Pruin und mir keinen Streit gibt, also brauch er auch keinen zu Schlichten. Außerdem bin ich für sie immer noch ein Sozialdemokrat und kein „Sozi“: Ich nenne sie auch nicht der Schwarze nur weil sie Christ und in der CDU sind,
In diesem Sinne Glück auf!
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2 Kommentare
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Annegret Freiberger aus Menden (Sauerland) | 28.04.2016 | 17:55  
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Imke Schüring aus Wesel | 30.04.2016 | 13:01  
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