Verwahrlost und verdreckt

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Das Erscheinungsbild des Durchgangs von der Hochstraße zur Rottmannsiepe lässt zu wünschen übrig.Foto: Gerd Kaemper
Gelsenkirchen: rottmannsiepe |

Mit einem offenen Bried wendet sich Karl Henke, der früher für die Grünen in der Bezirksvertretung Nord engagiert war, an die Betriebsleitung Gelsendienste und bittet um Abhilfe in Sachen Durchgang von der Hochstraße zur Rottmannsiepe unterhalb des „schwarzen Blocks“.

"Der Durchgang ist eine Zumutung"

Henke: „Ich halte mich nicht für sehr empfindlich, aber was hier im zentralen Stadtbild von Buer geboten wird, sprengt jegliche Zumutbarkeit. Diesen Durchgang zur zu betreten ist eine Mutprobe, die nur mit heftigen Ekelgefühlen bewältigt werden kann.“
Da es die Eigentümer des Komplexes nicht zu stören scheint, dass der Durchgang verwahrlost und verdreckt, hofft Henke nun auf Abhilfe durch Gelsendienste: „Wenn schon der oder die Eigentümer uns so einen Durchgang zumuten, was fast schon an Körperverletzung grenzt, ist es dann nicht möglich, dass Gelsendienste mal eine Grundreinigung durchführt, die auch mal wiederholt wird und diese Dienstleistung dem Eigentümer in Rechnung stellt?“
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