Werte Städte, Kommunen, Stadtkassen, „Gerichtsvollzieher“, Kreditreformer, Inkassobüros sonstige Beauftragte und alle, die sich angesprochen fühlen

Seit geraumer Zeit versucht der Beitragsservice – ehemals GEZ – unter Hinzuziehung weiterer Mitwirkender wie Sie, eine Oberhand über ausstehende Beiträge sogenannter Zahlungssäumiger zu bekommen. Dies alles scheint zunächst in gewohnter Ordnung abzulaufen – zumal man ja auch „mitverdienen“ – besser, sich „kaufen lassen“ kann. Dazu nachfolgend einige Hinweise.

Der Beitragsservice bezeichnet sich selbst als nicht rechtsfähig, verweist jedoch, um an den sogenannten Rundfunkbeitrag zu gelangen auf „gesetzliche Grundlagen“. Dies ist ein Irrtum, da es sich beim sogenannten „Rundfunkstaatsvertrag“ lediglich um einen Vertrag zwischen den „Ländern“ handelt und kein Gesetz ist.

Dieser Vertrag geht zu Lasten Dritter und ist der Versuch einer oktroyierten Zwangsmitgliedschaft. Jedoch gilt auch hier der Grundsatz, dass eine vertragliche Verpflichtung stets durch privatautonome Willensbildung erfolgt.

Die sogenannten „Länder“ sind lediglich künstliche Konstrukte der Alliierten und wie der Beitragsservice ebenfalls bei Dun & Bradstreet als Unternehmen eingetragen. Hinweisend, dass es sich hierbei um die größte Auskunftei handelt, die nur Unternehmen listet. Das gilt auch für die dort recherchierbaren Städte und Kommunen, die ja auch mittlerweile selbstverwaltend tätig sind.

Im Weiteren verfügen die „Länder“ selbst über keine Gründungsurkunden, was allerdings als Grundlage landesrechtlichen Agierens notwendig ist und zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben ein Novum darstellt.

Was bleibt ist die Polizei, die wegen jedem Tinnef vorgeschickt wird, um „die Kohlen anderer aus dem Feuer zu holen“ oder die Gerichtsvollzieher, die seit 01.08.2012 nur noch privat agierende Personen ohne Beamtenstatus sind. Seit 08.05.1945 gibt es keine echten Beamten mehr, deshalb auch die Dienstausweise.

Als Handlungs- und Gehorsamsdruckmittel reicht in der Regel die eigene Erinnerung an Krediten, Verschuldungen, Haus, Familie und vertragliche Dienstverhältnissen.

An dieser Stelle verweise ich auf die Schaffung der Kredite aus dem Nichts, gebucht als Bilanzverlängerung bei der Bank, ohne die Zinsen selbst mitgeschaffen zu haben. Zum Zeitpunkt der Entstehung des Kredites durch Eintippen in einen Computer existiert kein realer Wert, lediglich der Glaube daran – eine Täuschung. Geld ist nicht durch Gold gedeckt, sondern nur durch weitere Schulden.

Zinsen – betriebswirtschaftlich als Kosten des Geldverkehrs bezeichnet – sind jedoch nur ein Hinweis für den Kreditnehmer, fortan durch beauftragte Mehrleistung seine Schuld abbauen zu wollen. Eigene Zinsen auf dem Konto sind hierbei stets die Arbeit eines anderen – Selbstausbeutung (Deshalb auch der aktuelle Basisleitzins von -0,83%.).

Und damit das Ganze sich immer hübsch schneller dreht, mag man ja auch den Zinseszins. Nun jedoch die Enttäuschung auf §§ 248 und 289 BGB verweisend. Somit sind alle Kreditverträge nichtig. Und es kristallisiert sich das Verhältnis zwischen einer breiten, wertschöpfenden Bevölkerung und den Bankkaufleuten heraus, dazwischen bezahlte, die Ordnung erhaltenden Erfüllungsgehilfen – Sie.

„Versprechen kommt von versprochen. Oh, jetzt habe ich mich versprochen.“

Wenn Sie nun auf gerichtliche Entscheidungen verweisen, was auch Ihr Recht ist, lösen sich diese Argumente jedoch in Luft auf, da die Gerichte seit dem 20.09.1950 keine staatlichen Gerichte mehr sind, sondern privat agierende und lediglich ein Glaubensprinzip daran vorherrscht, dessen Lebendigkeit sich durch versprochenes Geld (geschaffen aus dem Nichts), Pöstchen und hierarchischen Fürstentümern zu behaupten versucht.

Wenn Sie nun auf die vielen Ausländer blicken, die in unser Land strömen, wird man den Anschein einfach nicht mehr los, dass durch die „Unterspülung“ eine Abschaffung, jener oktroyierenden Strukturen erkennbar ist.

Ein System misst sich an seiner Suffizienz, jener dynamischen Wechselwirkung zwischen Strukturerhaltung und Funktionserfüllung. Wird das System aufgabentechnisch (also klassisch-organisatorisch) überfrachtet oder reicht die Energie zur Erhaltung der Struktur nicht mehr aus, so bricht das System zusammen.

Das ist auch der eigentliche Grund, warum man sich dann von „Unliebsamen“ zu trennen versucht oder gewohnte Zahlungsversprechen unerfüllt bleiben, um beim Kapitänsdinner auf der Titanic noch fünf Minuten längen sitzen zu können.

An dieser Stelle verweise ich ebenfalls auf nicht selten bestehende Beziehungsüberlagerungen zwischen regionalen Banken und Städten auf der Ebene beaufsichtigender Vorstände. Ein bisschen zu viel des Guten.

Das alles hat natürlich auch einen polarisationsfreien Sinn, er sich im zu Ende gehen der alten Weltordnung zeigt. Da mögen Sie nun froh sein, denn nicht jeder mag die Ebene der Polarisation abrechnend verlassen.

Es gilt also alles in Frage zu stellen und den Ereignishorizont viel weiter zu stecken, als sich wieder rückbezüglich nach den alten Zeiten zu sehnen.

Das gilt vor allem für alle jene Probanden, die sich als Reorganisatoren von Gemeinden und Bundesstaaten, abrechnungsgewaltige und konkludierend handelnde Vertragsexperten, fleißigen Altverfassungszitierern wie auch sich als reichstechnische Rechtsexperten stark zu machen glauben.

Wir können darüber sprechen, worum es wirklich geht. Es ist weitaus mehr.

Autor:

Angelika von Schwarzach aus Gelsenkirchen

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