Wissenschaftsministerin Schulze besucht die Westfälische Hochschule

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Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Leiter des Instituts für Internet-Sicherheit, Chris Wojzechowski, Mitarbeiter des Institut für Internet-Sicherheit (v.l.) beim Ministerinnen-Besuch. (Foto: Sebastian Wacowski)
Gelsenkirchen: Westfälische Hochschule |

Über hohen Besuch durfte sich das Institut für Internet-Sicherheit (if(is)) an der Westfälischen Hochschule (WHS) am Dienstag freuen. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besuchte das if(is) im Rahmen ihrer „Sommertour Digitalisierung“.


„Internet-Sicherheit ist ein ständiger Wettlauf gegen die Zeit – das if(is) meistert diese Aufgabe hervorragend“, so Schulze.

Seit einigen Jahren bestehe enger Kontakt zur Ministerin, ob bei Messebesuchen oder am Runden Tisch – Schulze verfolge die Anstrengungen des if(is) in regelmäßigen Abständen.

Unkomplizierter Umgang

Darüber hinaus bewerte die Ministerin die Kooperationen und den unkomplizierten Umgang mit anderen Hochschulen und Universitäten überaus positiv. Schließlich stünde die Zielerreichung im Vordergrund: „Das nehme ich mir immer wieder von unseren Treffen mit – man muss sich Ziele setzen und dann die richtigen Partner finden, um diese zu erreichen.“

Vor allem der Stellenwert des Instituts für Nordrhein-Westfalen sei bei der Zielauswahl der Ministerinnen-Sommertour entscheidend gewesen. Denn das if(is) ist ein wichtiger Faktor für die Ausbildung, Lehre sowie Forschung und Entwicklung von IT-Sicherheit in NRW und stärkt somit die Position des Landes als IT-Standort.

Weiter reger Austausch

Beeindruckt von dem Besuch des if(is) an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen versprach Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, dass es weiterhin einen regen Austausch mit dem Institut für Internet-Sicherheit geben wird.
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