Mentorenprojekt für MPGler

Anzeige
Das Foto zeigt die SchülerInnen des Max-Planck-Gymnasiums Kosovare Qerkinaj, Leander Reuter und Jack R. Dawson mit der Leiterin Personalentwicklung Aus- und Weiterbildung bei Babcock Borsig Steinmüller, Sonja Mibrandt, der Dozentin für Physiotherapie und Leitende Physiotherapeutin bei Die Schule(Praxisnetz Watabe, Stephanie Gröning, und die pädagogische Mitarbeiterin beim Sozialwerk St. Georg, Annika Lostermann. Foto: Gerd Kaemper
Gelsenkirchen: Max-Planck-Gymansium |

Das Institut für Talententwicklung startete im Rahmen der Schülermesse für Ausbildung+Studium vocatium Ruhrgebiet ein neues Projekt, dass Schüler/innen ein Jahr lang auf dem Weg von der Schule in den Beruf/ das Studium unterstützt.

Auftakt des Mentorenjahres

Am 30. Oktober begann das Mentorenjahr mit der Auftaktveranstaltung, auf der sich Mentorinnen aus Unternehmen und Schüler/innen zum ersten Mal gegenüberstanden. Die Veranstaltungsteilnehmer wurden im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen über das Mentorenprojekt und die Projektregeln infomiert.
Anschließend kamen Mentorinnen und Schüler/innen im Gespräch zusammen, tauschten sich aus und vereinbatren ein zweites Treffen.

Max-Planck-Gymnasium und die Wirtschaft kooperieren


Die Verbindung Schule-Wirtschaft bietet drei Schüler/innen des Vorabgangsjahrgangs am Max-Planck-Gymnasium Unterstützung auf der Suche nach einer geeigneten Ausbildung oder Studienrichtung.
Die ehrenamtlichen Mentorinnen aus drei Unternehmen aus dem Ruhrgebiet vermitteln ihre eigenen Erfahrungen und ihr Wissen; sie geben Einblicke in das Berufsleben und in wirtschaftliche Zusammenhänge. Stärken, Schwächen und Wünsche der Schüler/innen werden von den Tandems durch regelmäßige Treffen, Telefonate und E-Mail-Kontakte gemeinsam ausgearbeitet. Hilfestellungen sind in allen Bereichen der Berufsorientierung möglich.

Beiden Seiten wird geholfen


„Ziel ist, dass beide Seiten profitieren“, erklärt Britta Schneider vom Institut für Talententwicklung. „Die Schüler profitieren vom Praxiswissen der Mentoren und werden optimal auf das Berufs- oder Studienleben vorbereitet. Die Mentorinnen können ganz konkrete Hilfestellungen leisten. Außerdem lernen sie die Zielgruppe für ihr Unternehmen kennen. Sie können z.B. herausfinden, was die Schüler heute auf dem Weg in den Beruf beschäftigt und dieses Wissen in ihre Arbeit mit einbringen“.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.