Zwei brennende PKW sorgen für erhebliche Rauchentwicklung in einem Parkhaus in Gelsenkirchen - Buer

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(Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen)
Gelsenkirchen: Zwei brennende Fahrzeuge sorgten für Großeinsatz der Feuerwehr |

Buer. Nur ca. 1 km von der Veltins Arena entfern wo am heutigen Samstag 01.April 2017 das 150 Derby zwischen dem FC Schalke 04 und den Dortmunder Borussen stattfand gerieten gleich zwei PKW in einem citynahen Parkhaus an der De-la-Chevallerie-Straße in Brand. Dabei brannte ein PKW völlig aus. Gleich vier Personen wurden dabei durch Brandrauch leicht verletzt.

Gegen 14:07 Uhr lief die automatische Brandmeldeanlage eines mehrgeschossigen Parkhauses bei der Leitstelle der Feuerwehr ein. Wenig später erreichten dutzende Notrufe die Feuerwehr und meldeten ein bestätigtes Feuer in dem betroffenen Objekt. Umgehend löste die Feuerwehr Großalarm aus und entsendete gleich mehrere Löschzüge und Rettungsmittel zum Einsatzort.

Vor Ort brannten zwei PKW auf einer erdgeschossnahen Parkebene. Es befanden sich keine Personen mehr im Parkhaus als die ersten Einsatzkräfte den Einsatzort erreichten. Unglücklicherweise gab es jedoch vier leicht verletzte Personen, die jeweils Rauchgase eingeatmet hatten.

Sie wurden noch vor Ort durch den Notarzt untersucht und vorsorglich den umliegenden Krankenhäusern zugeführt.

Parallel bekämpfte ein Einsatztrupp mit Atemschutz und Strahlrohr den Brand im Parkhaus. Nachdem diese den Brand erfolgreich unter Kontrolle gebracht hatten kamen mehrere Lüftungsgeräte zum Einsatz, um die Bereiche von Brandrauch zu befreien. Aufgrund der starken Verrauchung im Bereich der Ladenlokale an der Marienstraße, handelten die Verantwortlichen eines naheliegenden Elektrofachmarktes umsichtig und räumten vorbildlich ihr Geschäft.

Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung konnten die Kunden jedoch das Geschäft wieder betreten.

Im Einsatz waren neben den ständig besetzten Feuerwachen in Buer und Hassel auch die Löschzüge Buer-Mitte und Erle-Süd der Freiwilligen Feuerwehr. Zusätzlich waren fünf Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug für die Versorgung der leicht verletzten Personen im Einsatz. Nach knapp 2 Stunden war der Einsatz für die 52 Einsatzkräfte der Feuerwehr beendet
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